







Die am besten bewertete Fiat-500-Fahrt vor Ort: 333 Bewertungen, 5 Stunden Route entlang der Weinberge des Chianti sowie Stopp mit Schinken, Käse und Chianti-Wein.



592Setz dich ans Steuer eines klassischen Cinquecento und erlebe das echte Dolce Vita. Wähle deine Route, von zypressengesäumten Wegen im Chianti bis hin zur Meeresküste, fahre im Konvoi hinter dem Guide her und buche die Tour im Fiat 500 Oldtimer, die perfekt zu deiner Reise passt.

In einem Fiat 500 Oldtimer sitzt du am Steuer eines echten Klassikers aus den 1960er-Jahren, du musst nur noch entscheiden, wohin die Reise gehen soll. Die Routen durch die Toskana schlängeln sich an Weinbergen und Bergdörfern vorbei, während die Touren ab Syrakus oder auf Korsika direkt an der Küste entlangführen. Bei all diesen Erlebnissen fährst du selbst: Ob du dich mit Handschaltung wohlfühlst, ist hier also die entscheidende Frage.




Prüfe vorab, welche Dokumente dein Anbieter verlangt, und nimm am Tag der Tour sowohl Führerschein als auch Zusatzdokumente mit. Bei allen Angeboten zum Selberfahren wird vorausgesetzt, dass du sicher mit Handschaltung umgehen kannst.








Die am besten bewertete Fiat-500-Fahrt vor Ort: 333 Bewertungen, 5 Stunden Route entlang der Weinberge des Chianti sowie Stopp mit Schinken, Käse und Chianti-Wein.








Eine zweistündige Tour im Fiat 500 zum Selberfahren, die perfekt in jeden Vormittag passt, inklusive kurzer Einführung ins Schalten mit Zwischengas vor der Abfahrt.








Die einzige Tour ab Florenz zum Selberfahren, die an einer Renaissance-Villa mit leichtem Mittagessen und Weinprobe endet.





Zehnstündige Miete ab Sorrent mit Hotelzustellung, Versicherung und digitalem Guide, so bestimmst du dein eigenes Tempo an der Küste.
Die fünfstündige Ausfahrt ab Florenz beginnt schon beim Auto selbst: Dein restaurierter Fiat 500 wartet in einer Garage, die früher einmal die Remise eines historischen Palazzo war.
Nach einer kurzen Einführung in die Besonderheiten eines Autos aus den 60ern folgst du dem Guide durch die Stadt und über eine zypressengesäumte Allee hinaus ins Grüne, wo sich die Hügel vor dir öffnen.
Die Route führt über ruhige Feldwege und Nebenstraßen, immer wieder unterbrochen von Stopps für Fotos von Florenz und der toskanischen Landschaft.
Zum Abschluss geht es auf eine private Terrasse mit Blick auf die sanften toskanischen Hügel, wo du lokalen Schinken und Käse bei einem Glas Chianti genießt. Sprit, Versicherung und das Funkgerät für den Kontakt zum Guide sind bereits im Preis enthalten.














Grün markiert den niedrigsten Preis. Bei jedem Preis ist angegeben, ob er pro Person oder pro Gruppe gilt.










Wir träumten von einer Toskana-Rundreise, dachten erst an eine Vespa, aber die Tour im Fiat 500 war einfach unschlagbar.

Bella war voller Energie, überpünktlich am Treffpunkt und baute sogar noch die Olivenmühle ein. Kleine Gruppe mit 5 Autos, offenes Verdeck, tolle Aussichten, leckeres Mittagessen und Wein für zu Hause!

Pure Nostalgie und riesiger Spaß in Syrakus! Den Fiat 500 hinter dem Guide her selbst zu fahren, war super entspannt. Erst Küstenpanoramen, dann die engen Gassen von Ortigia, wie eine Zeitreise in die 70er!

BELLA WAR DER HAMMER!!!! Eine wunderschöne Art, die Toskana zu sehen, wenn auch nichts für schwache Nerven. Mein Freund ist diesen fantastischen Oldtimer gefahren!

Tom war supernett, wir hatten wahnsinnig viel Spaß! Ein herrlicher Ausflug, um die Hügel und Dörfer rund um Jesi zu entdecken.

Leo stellte sicher, dass jeder mit der Handschaltung klarkam, und erklärte die Eigenheiten der alten Autos perfekt. Tolles Wissen, hielt die Gruppe super zusammen. Unser Florenz-Highlight, das toskanische Umland war eine herrliche Abwechslung!

Wir wollten unbedingt die Toskana erkunden und planten zunächst mit einer Vespa, aber der Fiat 500 war die beste Entscheidung überhaupt. Es war ein Traum, diese charmanten Flitzer über kurvige Straßen zu lenken. Herzliche, kompetente Guides. 5 von 5 Sternen.
Die meisten Bewertungen heben die Guides namentlich hervor und loben vor allem die geduldige Einweisung in das alte Getriebe für eine entspannte Fahrt.
Mehrere Paare, die ursprünglich eine Vespa mieten wollten, empfanden die Fahrt im Fiat 500 rückblickend als die deutlich bessere Wahl.
Mehrere Gäste, die die kürzere Route gebucht hatten, schrieben in ihrer Bewertung, sie hätten sich im Nachhinein lieber gleich für die vollen zwei Stunden entschieden.
Wähle dein Datum, sobald deine Reisepläne stehen. Für die Toskana solltest du etwa 64 Tage im Voraus buchen; die Hochsaison ist besonders schnell voll.
Lies genau nach, was enthalten ist, bevor du zahlst. Rund um Florenz hast du die Wahl zwischen einer 5-stündigen Überlandfahrt mit Verkostung, einer 2-stündigen Chianti-Runde oder einem Tagesausflug mit Wein und Mittagessen.
Halte deinen gültigen Führerschein bereit (bei Herkunft außerhalb der EU auch den Internationalen Führerschein). Für die Chianti-Tour brauchst du zudem eine Kreditkarte für die Kaution.
Prüfe vor der Zahlung den Leistungsumfang: Manche Touren decken Benzin und Versicherung komplett ab, andere verlangen einen Benzinzuschlag oder setzen voraus, dass du Sprit und Maut selbst zahlst.
Komm rechtzeitig zum Treffpunkt, um die Einweisung in die Besonderheiten des historischen Getriebes mitzunehmen. Folge dem Führungsfahrzeug auf ruhigen Nebenstrecken und plane etwas Zeitpuffer ein.
Auf jeder Tour auf dieser Seite sitzt du selbst am Steuer und folgst entweder dem Führungsfahrzeug des Guides oder stehst per Funk in Verbindung. Die Strecken sind vielfältig: toskanische Landschaft mit Käse- und Schinkenstopp, Chianti-Wege mit Weingut-Besuch, eine Cabriolet-Tour nach Sorrent und Amalfi oder Küsten- und Überlandfahrten ab Syrakus.
Gefahren wird in kleinen Konvois. Bei der Landpartie ab Florenz fasst jedes Auto bis zu 3 Erwachsene (oder 2 Erwachsene und 2 Kinder von 3 bis 12 Jahren, die kostenlos mitfahren). Die Touren in Syrakus sind privat, mit nur einem Auto pro Buchung.
Buche rechtzeitig, besonders für Termine im Sommer an der Amalfiküste und in der Toskana. Für die Toskana-Touren empfehlen Guides eine Buchung etwa 64 Tage im Voraus; auch an der Küste rund um Sorrent und Amalfi sind die Oldtimer in der Hauptsaison schnell vergriffen.
Ein klassischer Cinquecento hat ein manuelles Getriebe mit ganz eigenem Charakter: Für saubere Schaltvorgänge braucht es mitunter Zwischengas, und Lenkung wie auch Bremsen fühlen sich ganz anders an als in modernen Autos. Die Touren beginnen mit einer ausführlichen Einweisung, und der Guide achtet auf ein entspanntes Reisetempo.
Plane genügend Puffer ein. Das Miet-Cabrio in Sorrent muss bis 7 Uhr Uhr zurückgegeben werden, da dann die Zufahrtsbeschränkungen (ZTL) greifen. An der Amalfiküste kann der dichte Sommerverkehr die Fahrzeit zudem spürbar verlängern.
Fahrende müssen mindestens 18 Jahre alt sein und sicher mit Handschaltung fahren können; wer nur Automatik fährt, darf sich bei manchen Touren nicht ans Steuer setzen. Sehr große Personen sollten bedenken: Der Innenraum ist winzig, ein Anbieter in Syrakus begrenzt die Fahrergröße auf maximal 1,95 m.
Jede Tour zum Selberfahren auf dieser Seite bietet eine kostenlose Stornierung bis zu 24 Stunden vor Beginn mit voller Rückerstattung. So bleibst du flexibel, falls das Wetter umschlägt oder sich deine Pläne ändern.
Die Inklusivleistungen unterscheiden sich deutlicher als viele denken, lies dir die Details also genau durch. Bei der Florenz-Landpartie sind Auto, Versicherung, Sprit, Funkgerät zum Guide und die Verkostung enthalten. Die 2-stündige Chianti-Fahrt beinhaltet nur Einweisung und Tour, Sprit kostet extra. In Syrakus ist das Benzin inklusive.
Bring einen gültigen Führerschein mit; die normale Klasse B reicht völlig aus. Nicht-EU-Bürger benötigen zusätzlich einen Internationalen Führerschein, der zusammen mit dem nationalen Führerschein mitgeführt werden muss; Inhaber eines britischen Führerscheins im Scheckkartenformat sind davon ausgenommen. Manche Touren verlangen zudem eine Kreditkarte oder eine Kaution für die Versicherung.
Die meisten Touren starten an einem festen Ort in der jeweiligen Stadt, etwa an einer Garage in Florenz oder einem Büro im Zentrum von Syrakus. Eine Hotelabholung gehört bei Selbstfahrer-Touren selten dazu, prüfe also vorher genau, wo und wann du sein musst.
Feste Fotostopps gehören auf allen Routen dazu, von Panoramablicken auf Florenz bis hin zu Steilküsten am Plemmirio. Zum Mietwagen in Sorrent gibt es einen digitalen Reiseführer mit den schönsten Aussichtspunkten dazu, damit du deine Fotopausen selbst planen kannst.
Trinkgelder sind überall dort, wo sie überhaupt erwähnt werden, freiwillig. Niemand erwartet ein Trinkgeld, entscheide einfach selbst am Ende eines gelungenen Tages, wie viel dir das Erlebnis wert war.
Ein Cinquecento, beide Hände am dünnen Lenkrad, vor dir eine schmale Landstraße oder die nächste Kurve an der Steilküste. Papiere, Schaltung und das richtige Reiseziel entscheiden darüber, ob der Tag zum Highlight wird. Hier erfährst du, worauf es ankommt.

Alle Autos haben Handschaltung; vor der Abfahrt gibt es in der Werkstatt eine ausführliche Einweisung in das historische Getriebe.
Fahrer aus Nicht-EU-Ländern benötigen zusätzlich zum Heimatführerschein einen Internationalen Führerschein, bitte vor der Reise besorgen.
Die toskanischen Guides raten zu einer Buchung rund 64 Tage im Voraus, für die Amalfiküste etwa 75 Tage, beliebte Daten sind rasch vergriffen.
Das Auto, das in Florenz auf dich wartet, hat mit dem modernen Fiat 500 aus dem heutigen Stadtverkehr rein gar nichts gemein.
In Italien heißt der Klassiker schlicht Cinquecento: der Nuova 500, gebaut von 1957 bis 1975, mit luftgekühltem Zweizylindermotor im Heck und einer Gesamtlänge von nicht einmal drei Metern. Das Modell ab 2007 ist deutlich länger, hat Frontantrieb und eine völlig andere Technik.
Keine Servolenkung, keine Klimaanlage, kein Radio. Das Lenkrad liegt leicht in der Hand, verlangt aber Muskelkraft im Stand, das Getriebe fordert volle Aufmerksamkeit, und mit den Trommelbremsen musst du spürbar vorausschauender verzögern als im modernen Auto.
Was nach harter Arbeit klingt, ist auf beschaulichen Landstraßen genau das Gegenteil: Das Auto gibt dir echtes Feedback, und das Fahren selbst wird zum eigentlichen Höhepunkt des Tages.
Völlig anderes Auto: Heckmotor, Heckantrieb und unter drei Meter lang, gegenüber dreieinhalb Metern beim modernen Modell
Keine Servolenkung, unsynchronisiertes Getriebe (oft mit Zwischengas) und Trommelbremsen, die vorausschauendes Fahren verlangen
Sie machen das Erlebnis erst aus! Ein federleichtes, wendiges Auto auf kurvigen Nebenstrecken gehört einfach genau dorthin
Lass den Cinquecento bloß weg von der Autobahn und nimm stattdessen die Panoramastraßen durch die Hügel. Auf kleinen Landstraßen kommen die kompakten Maße und das gemächliche Tempo voll zur Geltung, und der Kontrast zum modernen Straßenverkehr löst sich in pure Fahrfreude auf.

Im Grunde stehen drei Traumkulissen zur Wahl. Rund um Florenz führen die zypressengesäumten Straßen der Fiat 500 Oldtimer-Tour ab Florenz an Olivenhainen, historischen Villen und Schlössern vorbei; die Strada Chiantigiana schlängelt sich durch malerische Weindörfer mit freiem Blick ins Grüne.
An der Küste windet sich die Panoramastraße zwischen Sorrent, Positano und Amalfi in engen Haarnadelkurven hoch über dem Meer, gespickt mit Aussichtsbuchten für Fotopausen. Auf Sizilien führen die Routen ab Syrakus von der Altstadt Ortigia hinaus ins Naturschutzgebiet Plemmirio, entlang einer wilden Küstenlinie mit Trockensteinmauern und Blick auf den Ätna am Horizont.
Für die meisten Selbstfahrer ist die toskanische Landschaft die ideale Wahl: Die Florenz: Fiat 500 Oldtimer-Ausfahrt bietet dir fünf Stunden am Steuer, einen Guide im Führungsfahrzeug, Funkkontakt und eine Pause auf einer privaten Terrasse bei toskanischem Schinken, Käse und Chianti. Urige Dörfer und ruhige Landstraßen wechseln sich ab, inklusive Fotostopps an den schönsten Aussichtspunkten.
Sizilien ist perfekt für alle, die Küste und Landleben an einem einzigen Vormittag verbinden wollen. Die Amalfiküste empfiehlt sich vor allem für erfahrene Fahrer, die schmale, stark befahrene Straßen nicht scheuen und mit grandiosen Ausblicken belohnt werden wollen.


Beide Streckenprofile sind schmal und kurvenreich. Der entscheidende Unterschied liegt im Gegenverkehr. Auf toskanischen Landstraßen triffst du meist nur auf Traktoren und gelegentliche Reisebusse; der Konvoi sorgt für ein entspanntes Tempo und stressfreie Orientierung. Wenn dir enge Straßen Respekt einflößen, starte in der Toskana: Der Guide fährt voran und die Pausen sind großzügig bemessen.
Die SS163 an der Amalfiküste ist ein anderes Kaliber. Hier teilst du dir die Fahrbahn mit Linienbussen, Lieferwagen und unzähligen Motorrollern. In der Hochsaison gerät der Verkehr oft ins Stocken, und kurze Etappen dauern plötzlich doppelt so lang.
Ein kleines Auto ist zwar wendiger, aber ein historischer Cinquecento in engen Serpentinen hoch über dem Abgrund erfordert konzentriertes Fahren. Bei der Mietwagen-Option vor Ort gibt es daher eine kurze Praxiseinweisung und einen digitalen Routenguide, damit du die Orientierung behältst.
| Toskana | Amalfiküste | Sizilien | |
|---|---|---|---|
| Die Straße | Schmale, kurvige Landstraßen durch Weinberge und Zypressenhaine | Die SS163: spektakuläre Serpentinen hoch über dem Meer | Küstenstraßen und ruhige Wege im Hinterland von Syrakus |
| Verkehr | Ruhig, überwiegend landwirtschaftliche Fahrzeuge | Busse, Lkw und Roller; in der Hochsaison teils dichter Stau | Lokal und entspannt bei gelassener Fahrweise |
| Anspruch | Aufmerksam, aber sehr entspannt im Konvoi | Hohe Konzentration auf schmaler, belebter Panoramastraße | Moderat; vereinzelt steilere Anstiege |
| Ideal für | Erste Ausfahrt im Oldtimer | Erfahrene Fahrer auf der Suche nach weltberühmten Fotomotiven | Fahrer, die Altstadt und wilde Küste an einem Tag wollen |
Wichtig für die Küstenplanung: In den Sommermonaten gilt auf der SS163 zwischen Vietri sul Mare und Positano eine Kennzeichenregelung (targhe alterne): Je nach Endziffer darf das Kennzeichen an bestimmten Tagen zwischen 10:00 und 6 Uhr Uhr nicht fahren.


Die Einweisung steht an erster Stelle, und sie ist wichtig. In der Werkstatt macht dich ein Guide mit dem Wagen aus den 1960er-Jahren vertraut, noch bevor sich auch nur ein Rad dreht, auf den Chianti-Routen gehört dazu auch das Zwischengasgeben beim Schalten.
Einige dieser Originalgetriebe sind nicht synchronisiert; sauberes Schalten erfordert also, dass du die Drehzahl selbst anpasst, und das Herunterschalten braucht etwas Übung.
Die ersten Kilometer fühlen sich wie ein direktes Gespräch mit der Straße an. Die Lenkung ist leichtgängig, kommt aber ohne Servounterstützung aus, sodass Einparken und langsame Kurven mehr Muskelkraft kosten als gedacht.
Die Trommelbremsen greifen gut, wenn sie richtig eingestellt sind, doch man lernt schnell, Stopps deutlich früher einzuplanen als im Alltag zu Hause. Wer moderne Autos gewohnt ist, schaltet früher und lässt sich mehr Zeit zum Bremsen.
Was dem Wagen fehlt, verrät dir sofort, was für ein Tag vor dir liegt. Es gibt kein Radio, keine Lautsprecher, keine Klimaanlage, kein Handyladekabel, keinen Zigarettenanzünder. Stattdessen hörst du den Motor und die Landschaft um dich herum.
Jeder Wagen hat ein Schaltgetriebe, und die Veranstalter machen hier keine Ausnahmen; das Auto verlangt eine geübte Hand
Sie erklärt das Zwischengas und Bedienelemente, die es in modernen Autos nicht gibt, und genau das macht die erste Bergstraße überhaupt erst fahrbar
Ein historischer 500er kann sich im Vergleich zu modernen Autos fordernd und anstrengend anfühlen; kurze Etappen und ausgiebige Pausen passen am besten zu ihm
Ein Tag am Steuer eines Cinquecento verlangt dir mehr ab als eine moderne Autofahrt, und genau deshalb bucht man ihn gleich ein zweites Mal.


Der Papierkram ist unkomplizierter, als es aussieht, aber eine Sache musst du vorab zu Hause regeln. Ein Führerschein der Klasse B reicht völlig aus für diese Oldtimer; mehrere Veranstalter weisen ausdrücklich darauf hin.
Das gesetzliche Mindestalter fürs Autofahren in Italien liegt bei 18 Jahren, und auch die Tour durch die Florentiner Hügel setzt ihr Mindestalter genau dort an.
Um den Internationalen Führerschein solltest du dich frühzeitig kümmern. Nicht-EU-Bürger benötigen diesen Zusatzschein neben ihrem nationalen Führerschein, und beide Dokumente müssen unterwegs zusammen vorgelegt werden. EU-Führerscheine gelten ohne Einschränkung auch ohne Zusatzdokument.
Inhaber eines britischen Führerscheins im Scheckkartenformat benötigen in Italien keinen internationalen Schein, mit Ausnahme von Führerscheinen der Isle of Man. US-Bürger dürfen mit ihrem US-Führerschein fahren, müssen aber zwingend einen Internationalen Führerschein oder eine beglaubigte italienische Übersetzung dabeihaben.
Einige Veranstalter stellen darüber hinaus eigene Bedingungen auf. Ein Selbstfahrer-Angebot an der Amalfiküste verlangt ausdrücklich einen internationalen Führerschein, und ein anderer italienischer Anbieter setzt voraus, dass Fahrer ihren Führerschein seit mindestens fünf Jahren besitzen. Klassische Mietwagenfirmen erwarten in der Regel eine Führerscheinbesitzdauer von mindestens einem Jahr.
Fahrer von außerhalb der EU dürfen ohne Internationalen Führerschein rechtlich nicht fahren Besorge dir das Dokument vor deiner Reise zu Hause; der Internationale Führerschein ergänzt deinen nationalen Führerschein und ersetzt ihn nicht, ohne ihn ist deine Buchung hinfällig
Bring deinen Führerschein am Tag der Tour im Original mit, dazu ein Ausweisdokument und eine Kreditkarte, die auf den Namen des Fahrers ausgestellt ist. Fehlt dein internationaler Schein bei der Ankunft, hilft auch die beste Einweisung nichts.


Jeder Startort hat seine Besonderheiten, daher lohnt sich ein Blick auf die Anreise. In Florenz liegt die Werkstatt nur ein kurzes Stück außerhalb des Zentrums und ist auch ohne eigenes Auto bequem zu erreichen.
In die Chianti-Dörfer fahren zwar Regionalbusse, aber der letzte Bus fährt oft schon am frühen Abend. Eine späte Tour mit Rückkehr im Dunkeln lässt sich damit schwer kombinieren. Am einfachsten ist es, mit dem Mietwagen zum Treffpunkt zu fahren und ihn dort während der Tour stehenzulassen.
An der Küste wird der Mietwagen direkt zu deinem Hotel in Sorrent geliefert oder an der Mietstation übergeben, du musst dich also vorab um keinen Transfer kümmern.
In Syrakus liegt der Treffpunkt in einem Büro direkt im Stadtzentrum, und die sizilianischen Touren enden wieder mitten im barocken Flair der Altstadt Ortigia.
Egal für welchen Startort du dich entscheidest: Sei unbedingt frühzeitig vor Beginn der Einweisung da. Hier lernst du die Schaltung kennen, wer zu spät kommt, muss auf der Straße improvisieren.


Der Preis auf der Buchungsseite ist selten die ganze Rechnung, und keine der Extrakosten ist für sich genommen riesig, doch sie summieren sich, wenn du nicht damit rechnest. Die beiden wichtigsten Punkte, die du zuerst prüfen solltest, sind die Kaution und die Tankregelung.
Einige Anbieter blockieren einen Kautionsbetrag von einigen hundert Euro auf deiner Kreditkarte und geben ihn frei, sobald der Wagen unbeschädigt zurückgegeben wird. Bei einer Tour in der Gegend von Florenz werden stattdessen Bargeld oder ein Reisepass als Sicherheit verlangt.
Beim Benzin gibt es drei Varianten. Manche Touren beinhalten den Treibstoff komplett, bei einer Anmietung an der Amalfiküste ist das während der Fahrt verbrauchte Benzin nicht inbegriffen, und einige toskanische Veranstalter erheben vor Ort einen kleinen Treibstoffzuschlag pro Fahrzeug, eine Reaktion auf gestiegene Benzinpreise.
Auch die Kilometer zählen: Bei einer Miete rund um den Comer See ist eine feste Distanz inklusive und jeder Mehrkilometer kostet extra, während eine geführte Tour Treibstoff und unbegrenzte Kilometer beinhaltet.
Auch ein Blick auf die Versicherung lohnt sich. Eine Haftpflichtversicherung ist in der Regel abgedeckt, und die Tour durch das Umland von Florenz schließt zusätzlich eine Fahrerschutzversicherung ein. Kasko- oder Vollkaskoschutz ist dagegen oft ausgeschlossen, lässt sich aber häufig über ein optionales Upgrade zubuchen, das die Selbstbeteiligung deckelt.
Was wirklich im Preis enthalten ist, variiert stärker als die Tourenformate selbst. Lies die Liste der Inklusivleistungen wie eine Speisekarte: was fährt, was schluckt der Motor, was wird vor Ort abgerechnet. Dann ist der Betrag auf deiner Kreditkartenabrechnung genau der, mit dem du gerechnet hast.


Italiens historische Zentren sind von verkehrsberuhigten Zonen umgeben, den sogenannten ZTLs, und ein historischer Fiat 500 hat keineswegs automatisch das Recht, dort hineinzufahren. Kameras erfassen die Kennzeichen an den Zufahrten und Bußgelder werden automatisch ausgestellt, die dich oft erst Wochen nach deinem Urlaub zu Hause erreichen.
Florenz zeigt beispielhaft, wie das System funktioniert. Die dortige ZTL umfasst das gesamte historische Zentrum, gilt für Mietwagen genauso wie für Privatfahrzeuge und ist werktags von morgens bis abends sowie samstags nachmittags aktiv, in den Sommermonaten von April bis Oktober zusätzlich auch nachts.
Parken am Straßenrand innerhalb der Zone ist verboten; Parkhäuser außerhalb sind ohnehin günstiger. Liegt dein Hotel innerhalb der Zone, muss die Unterkunft deine Fahrzeugdaten innerhalb von drei Stunden nach der Einfahrt melden, sonst bleibt das Bußgeld bestehen.
Die Gewohnheiten, mit denen du dir Ärger ersparst, sind einfach: Parke außerhalb des historischen Zentrums und gehe zu Fuß hinein. Achte auf die Schilder, bevor du das Auto abstellst: Blau markierte Parkbuchten sind gebührenpflichtig, gelbe sind reserviert.
Die Regeln unterscheiden sich von Ort zu Ort, sodass das, was in einem Dorf im Chianti gilt, im nächsten schon wieder anders sein kann: Monteriggioni sperrt Unbefugte rund um die Uhr aus, Castellina beschränkt sein Zentrum auf Fahrzeuge mit Sondergenehmigung.
Die Autovermietung an der Küste schreibt dieselbe Regel in ihre Mietbedingungen: Wegen der ZTL muss der Wagen bis 7 Uhr Uhr abends zurück in Sorrent sein. Gibst du ihn pünktlich ab, bleibt die Sperrzone für dich eine reine Randnotiz.

Die toskanische Bilderbuch-Ausfahrt verbindet das Fahren mit einem Weingutbesuch. Die Veranstalter handhaben das auf zwei Wegen: Die Panoramafahrt über Land beinhaltet eine Schinken- und Käseverkostung mit einem einzigen Glas Chianti, bei dem der Fahrer Maß hält.
Die Weintour mit Mittagessen führt zu den Weinbergen einer Renaissance-Villa zur Wein- und Olivenölprobe, mit klarer Aufteilung: Ein professioneller Guide übernimmt das Steuer, sodass Gäste nach der Probe nicht mehr selbst fahren.
Die Gesetzeslage in Italien ist eindeutig: Die Promillegrenze liegt bei 0,5 Promille (g/l). Werte zwischen 0,5 und 0,8 Promille gelten als Ordnungswidrigkeit mit hohen Bußgeldern, ab 0,8 Promille liegt eine Straftat vor, die den Führerschein kosten kann. Eine strikte Null-Promille-Grenze (0,0) gilt für Fahrer unter 21 Jahren, Fahranfänger in den ersten drei Jahren sowie Berufskraftfahrer.
Wähle einfach das Paket, das zu deinen Plänen passt: Chauffeur-Tour, wenn du die Weine unbeschwert verkosten möchtest; Selbstfahrer-Tour, wenn dir das Fahren am wichtigsten ist und dir ein kleiner Schluck zum Kosten genügt.


Diese Autos sind rar und die Nachfrage im Sommer ist riesig, deshalb bestimmt oft der Kalender mehr als die eigentliche Reiseroute.
Der Guide, der die Touren in der Toskana leitet, empfiehlt eine Buchung etwa 64 Tage im Voraus; diese Zahl stammt direkt von den Veranstaltern vor Ort und ist der beste Richtwert, um deinen Toskana-Termin zu planen. Betrachte zwei Monate als absolutes Minimum.
Die Amalfiküste verlangt noch mehr Vorlauf. Für die betriebsamsten Monate an der Küste lautet die Empfehlung, etwa 75 Tage im Voraus zu buchen, und für ein Cabriolet zur Selbstfahrt im Sommer sogar mehrere Monate, da die Fahrzeuge extrem schnell vergriffen sind.
Für Mietwagen gilt dasselbe Prinzip: Einen Miet-Oldtimer für den Sommer reserviert man am besten 10 bis 12 Wochen vorher, an beliebten Orten noch früher. Für eine Ausfahrt übers Land bei Lucca in der Hauptsaison reicht die Empfehlung bis zu rund 84 Tagen.
Die Tageszeit ist dabei genauso wichtig wie das Datum. Der frühe Morgen bietet ruhigere Straßen und weicheres Licht für Fotostopps, weshalb einige fotofokussierte Touren schon bei Sonnenaufgang starten.
Der frühe Abend wiederum lockt mit Ausblicken zur goldenen Stunde und beleuchteten Sehenswürdigkeiten, wenn die Tagestouristen abgereist sind. An der Küste wird ein früher Start ausdrücklich für die besten Fotos empfohlen.
Plane deinen Toskana-Termin also etwa neun Wochen im Voraus und den an der Küste mit zweieinhalb Monaten Vorlauf, und wähle die Startzeit lieber nach dem besten Licht als nach Bequemlichkeit.

Ein offener Wagen aus den 1960er-Jahren bestimmt deine Packliste von ganz allein. Im Cabrio musst du mit Wind und Sonne rechnen: Eine Sonnenbrille gehört ganz nach oben und Hüte müssen windfest sitzen.
Für die Fahrt empfiehlt sich bequeme Kleidung; geschlossene Schuhe zahlen sich spätestens beim ständigen Ein- und Aussteigen an den Fotostopps aus, die man im Laufe des Tages weit öfter einlegt als gedacht.
Eine leichte Jacke oder ein wärmender Pullover schützen nach Sonnenuntergang, wenn ein offenes Auto schnell auskühlt. Auch Sonnencreme und eine Kamera gehören unbedingt ins Gepäck.
Das Wetter macht einem selten einen Strich durch die Rechnung. Bei leichtem Regen geht die Fahrt meist ganz normal weiter, es werden Regenponchos verteilt, und ein heftiger Schauer vor der Abfahrt bedeutet oft nur den Wechsel in einen Fiat mit festem Dach.
Unwetter sind eine andere Sache: Manche Touren an der Küste finden bei schlechtem Wetter überhaupt nicht statt, und bei extremen Bedingungen sagen die Veranstalter mitunter ab und bieten einen Ausweichtermin oder die volle Rückerstattung an.
| Wenn das passiert | Was dann passiert |
|---|---|
| Leichter Regen am Tag der Tour | Die Fahrt geht meist weiter; eventuell bekommst du einen geschlossenen Fiat statt des Cabrios angeboten |
| Schwere Unwetter | Umbuchung nach Verfügbarkeit oder ein Ausweichtermin bzw. volle Rückerstattung, falls der Veranstalter absagt |
| Stornierung durch dich | Bei fast allen Selbstfahrer-Touren hier kannst du bis zu 24 Stunden vor Beginn kostenlos stornieren und erhältst den vollen Betrag zurück |
| Der Wagen hat eine Panne | Ein Pannendienst greift ein; kann das Fahrzeug nicht repariert werden, wird die Buchung vollständig erstattet |
Buche mit einem Datum, das dir gut passt, und behalte das 24-Stunden-Fenster im Hinterkopf, dann bleiben Ausweichregeln für deinen Tag nur eine reine Formalität.

Das Auto ist das Herzstück des Tages, die Zwischenstopps machen die Reise perfekt. In der Toskana ergibt sich das Programm fast wie von selbst: mittelalterliche Bergdörfer, an deren Fuß man parkt und hineinschlendert, weite Panoramaterrassen für das perfekte Urlaubsfoto und die Terrasse mit Schinken und Käse, auf der der Konvoi mit Blick ins Tal verweilt.
Rund um Sorrent führt der digitale Guide zu den spektakulärsten Aussichtspunkten zwischen Positano und Amalfi. Die Freiheit, anzuhalten, wo immer es gefällt, ist das beste Argument fürs Selberfahren. In Syrakus endet die Tour meist in Ortigia, wo Barockpaläste, antike Ruinen und das Meer nur wenige Schritte voneinander entfernt liegen.
Ein paar Tipps für einen gelungenen Ablauf: Halte die Einzeletappen kurz, ein Fiat 500 fühlt sich bei gemütlichem Tempo und ausgiebigen Pausen am wohlsten.
Plane das Mittagessen lieber am Etappenziel als unterwegs, um zeitraubende Parkplatzsuchen in Altstädten zu vermeiden. Und halte dir die letzte Stunde des Nachmittags frei, ein schöner Dorfplatz lädt einfach zu oft auf einen spontanen Espresso ein.
Der Tag bleibt flexibel, weil das Auto klein und die Straßen beschaulich sind. Genau so soll es sein.

Leo stellte sicher, dass jeder mit der Handschaltung klarkam, und erklärte die Eigenheiten der alten Autos perfekt. Tolles Wissen, hielt die Gruppe super zusammen. Unser Florenz-Highlight, das toskanische Umland war eine herrliche Abwechslung!
Ein klassischer Fiat 500 zum Selberfahren macht auf ruhigen, schmalen italienischen Straßen am meisten Spaß, vorausgesetzt, du beherrschst die Handschaltung, hast die Papiere parat und reservierst etwa zwei Monate im Voraus.
Die Toskana ist die perfekte Wahl für Einsteiger; die kurvige Amalfiküste verlangt etwas mehr Routine. Mach dich vorab mit dem Getriebe vertraut, parke außerhalb der historischen Zentren, und der Ausflug wird unvergesslich.

Schnelle Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Führerschein, Schaltung und Buchungsfristen für den Fiat 500 Oldtimer.
Florenz2026Jeder Fiat 500 auf diesen Touren hat ein manuelles Schaltgetriebe. Die Veranstalter sind hier strikt: Du musst sicher mit Kupplung und Schalthebel umgehen können; wer nur Automatik kennt, darf nicht ans Steuer. Das oft unsynchronisierte Getriebe erfordert Zwischengas beim Herunterschalten, dein Guide zeigt dir vor dem Start genau, wie es geht.
Die Straße windet sich in engen Haarnadelkurven hoch über dem Meer und wird gleichzeitig von Bussen, Lastwagen und Motorrollern befahren, das verlangt volle Konzentration. Wenn dir das zu heikel ist: Die Amalfiküsten-Option beinhaltet eine Praxiseinweisung; für den Einstieg sind die ruhigen Landstraßen der Toskana jedoch deutlich entspannter.
Konzentriere dich im Fiat 500 ganz auf die Panoramastraße: Die SS163 ist schmal und in der Saison voll. Das leichte, historische Auto in den Kurven verlangt deine Aufmerksamkeit. Mietwagen in Sorrent müssen wegen der abendlichen Fahrverbotszone bis 7 Uhr Uhr zurück sein, plane deinen Tag entsprechend.
Die Hügel rund um Florenz verzaubern mit Weinbergen, Zypressen, Olivenhainen und alten Steingütern. Die Strada Chiantigiana schlängelt sich über Hänge und durch schattige Täler. Die Selbstfahrer-Tour ab Florenz steuert genau diese Chianti-Hügel an.
Auch die toskanischen Landstraßen sind schmal und kurvig, daher ist keine der beiden Routen für extrem ängstliche Fahrer geeignet. Von beiden Varianten ist die Toskana mit ihren ruhigen Nebenstraßen und dem entspannten Konvoitempo die sanftere Wahl, und der Guide bleibt über Funk die ganze Zeit mit dir in Kontakt.
Für die Toskana empfehlen die Guides eine Buchung etwa 64 Tage im Voraus. Für die Sommermonate generell solltest du zehn bis zwölf Wochen Vorlauf einplanen, an gefragten Orten wie Amalfi noch früher.
Ein normaler Pkw-Führerschein der Klasse B genügt; das Mindestalter beträgt 18 Jahre. Führerscheine aus Nicht-EU-Ländern müssen von einem Internationalen Führerschein begleitet werden (UK-Kartenführerscheine sind in Italien ausgenommen). Bringe deinen Führerschein und eine Kreditkarte für eventuelle Kautionen mit.
Ja, aber in Maßen: Die gesetzliche Grenze liegt in Italien bei 0,5 Promille; für Fahrer unter 21 Jahren und Neulinge in den ersten drei Jahren gilt strikt 0,0. Wer nach der Weinprobe noch fährt, sollte es bei maximal einem Glas belassen, oder die Mittagstour ab Florenz buchen, bei der ein Guide fährt.
Die Touren in Rom auf dieser Seite sind geführte Rundfahrten mit Chauffeur, Roms Innenstadt ist wegen dichter Fahrverbotszonen und chaotischem Verkehr für Selbstfahrer ungeeignet. Touren zum Selberfahren starten stattdessen ab Florenz, Syrakus und Sorrent.
Die Tour durch das Florentiner Umland nimmt bis zu drei Erwachsene oder zwei Erwachsene mit zwei Kindern im Alter von 3 bis 12 Jahren auf, allerdings sind die Rücksitze nicht mit Sicherheitsgurten ausgestattet.
An den Touren in Syrakus können Kinder unter 11 Jahren nicht teilnehmen, und manche Veranstalter erlauben Kindersitze überhaupt nicht, prüfe daher unbedingt die Bedingungen der von dir gewählten Tour.

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