







Der meistbewertete Selbstfahrer-Ausflug: 333 Bewertungen mit 4,9 Sternen, fünf Stunden im Konvoi über toskanische Landstraßen mit Guide über Funk.



5.2kMiete einen klassischen Fiat 500 und erkunde Italien auf deine Art. Wähle aus erprobten Mietoptionen am Comer See und an der Amalfiküste, inklusive Übergabe, Versicherung und einer kurzen Einweisung. Wähle dein Reisedatum und setz dich selbst ans Steuer.

Am Ende dreht sich alles um die Frage: Wer sitzt am Steuer? Bei manchen Erlebnissen bekommst du selbst die Schlüssel in die Hand, bei anderen übernimmt ein ortskundiger Fahrer, damit du dich ganz aufs Genießen, Fotografieren und die Aussicht konzentrieren kannst. Wähle einfach das Format, das am besten zu deinen Plänen passt.




Wenn du nur Automatik fährst, buche am besten eine Tour mit Chauffeur. Und falls deine Fahrerlaubnis außerhalb der EU ausgestellt wurde, besorge dir deinen Internationalen Führerschein unbedingt vor der Abreise.








Der meistbewertete Selbstfahrer-Ausflug: 333 Bewertungen mit 4,9 Sternen, fünf Stunden im Konvoi über toskanische Landstraßen mit Guide über Funk.







Klassische Selbstfahrermiete von 4 Stunden bis zum ganzen Tag, inklusive Start-Tankfüllung, Haftpflichtschutz und Routentipps für den See.





Zehn Stunden im offenen Spiaggina-Cabrio: Übergabe direkt in Sorrent, kurze Einweisung und ein digitaler Reiseführer für Positano und Amalfi.








Der schnellste und günstigste Weg ans Lenkrad: von 40 Minuten bis 2 Stunden, inklusive Benzin, Einweisung und Begleitfahrzeug.

Vergleiche die klassische Automiete in Florenz mit einer geführten Selbstfahrer-Tour über Land.
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In Rom werden meist Touren mit Chauffeur angeboten, finde heraus, wo du dich selbst ans Steuer setzen darfst.
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Lust auf einen offenen Fiat in Rom? Sieh nach, was du selbst fahren kannst und wo du gefahren wirst.
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Du hast es auf den 500 F abgesehen? Lerne das Modell kennen und sieh, welche Touren ihn anbieten.
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Wie sich der geräumigere 500 L in Florenz fährt und wo du suchen musst, wenn er vor Ort vergriffen ist.
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Wo du ein 500er-Cabrio mieten kannst und wie sich die Toskana hinterm Steuer von der Küste unterscheidet.
Küsten vergleichen →Deine Fahrt beginnt am Steuer eines liebevoll restaurierten Cinquecento, ein Viersitzer, der zu zweit am meisten Spaß macht. Du holst den Wagen in Como ab und startest direkt auf die Seestraßen. Das hier ist ein echter Oldtimer: kein Radio, keine Klimaanlage, keine USB-Buchsen und eine klassische Handschaltung, bei der du jeden Gang selbst einlegst.
Sobald der Motor läuft, bestimmt der See deinen Rhythmus. Du wählst deine Route am Ufer entlang selbst, hältst dort an, wo die Villen und das Wasser am schönsten sind, nutzt einen kostenlosen Privatparkplatz in Como und kehrst für einen Aperitif oder ein Abendessen in einem Uferort ein.
Miete den Wagen für 4, 8 oder volle 24 Stunden, und buche einfach Verlängerungstage dazu, wenn du dir mehr Zeit lassen willst.












Grün markiert den niedrigsten Preis. Bei jedem Preis ist angegeben, ob er pro Person oder pro Gruppe gilt.













Hatten die 4-stündige Tour gebucht, die Organisation und die Fahrzeugübergabe waren absolut top.

Fantastisches Erlebnis mit unseren Guides Leo und Antonio, hilfsbereit, voller Wissen und mit bester Laune. Perfekt organisiert, steckt unheimlich viel in einen halben Tag in Florenz. Man sollte aber wirklich sicher mit Handschaltung sein!

Großartig und jeden Cent wert! Vier Stunden am Nachmittag reichten völlig aus, um mehrere Orte am See zu besuchen. Sebastian war genial, super flexibel und hatte eine tolle Route parat. Der 500er war in absolutem Top-Zustand.

Nostalgie und Fahrspaß pur! Mit dem klassischen 500er durch Syrakus zu fahren war unglaublich, erst die Aussicht auf die Küste und zum Finale die engen Gassen von Ortigia. Man fühlt sich direkt in die 70er zurückversetzt. Fantastisch!

Mehr Spaß geht nicht. Herrliche Ausblicke, tolle Autos, und Bella und Edoardo waren wunderbare, sachkundige Gastgeber.

BELLA WAR DER WAHNSINN!!!! Eine wunderschöne Art, die Toskana zu erleben! Aber nichts für schwache Nerven! Mein toller Freund hat sich hinters Steuer eines traumhaften alten Fiat gesetzt!!!!!

Tom war unheimlich nett und wir hatten jede Menge Spaß! Eine wunderbare Ergänzung zum Urlaub an der Riviera delle Marche, um die kleinen Dörfer in den Hügeln von Jesi zu erkunden.
Der Vermieter vor Ort erklärt dir die Eigenheiten der alten Schaltung geduldig, bis du dich wirklich sicher fühlst.
Etliche Reisende, die sich sonst gar nicht für Oldtimer interessieren, waren am Ende restlos begeistert von dem Tag hinterm Lenkrad.
Viele Urlauber wünschten sich im Nachhinein mehr Zeit und verlängerten spontan um ein paar Stunden, um noch einen weiteren Seeort zu besuchen.
Lege Datum und Uhrzeit als Erstes fest, denn Mietoldtimer sind in den Sommermonaten heiß begehrt. Für eine Sommerreise buchst du am besten 10 bis 12 Wochen im Voraus, in gefragten Regionen gerne noch früher.
Vergleiche Mietdauer und Inklusivleistungen genau: Ein Angebot am Comer See gilt für 4, 8 oder 24 Stunden inklusive 100 Freikilometern; ein anderes liefert bereits Routenvorschläge und eine Starttankfüllung mit.
Die meisten Angebote lassen sich bis zu 24 Stunden vorher kostenfrei stornieren. Achte auch auf die Kaution: Ein Vermieter in Como blockt einen Kautionsbetrag, den du bei schadensfreier Rückgabe sofort zurückbekommst.
Nach der Zahlung erhältst du deine Bestätigung mit allen Angaben zum Übergabeort. Am Comer See startest du ab einer Adresse in Como oder lässt dir den Wagen an den See bringen; in Sorrent wird er meist kostenlos vors Hotel geliefert.
Nimm dir am Übergabetag etwas Zeit für die Einweisung in Kupplung und Schaltung. Umfahre historische Altstädte mit verkehrsberuhigten Zonen weiträumig und gib den Wagen pünktlich zurück, um Nachgebühren zu vermeiden.
Jeder historische Fiat 500 besitzt ein Handschaltgetriebe, wer keine manuelle Kupplung bedienen kann, darf sich nicht ans Steuer setzen. Manche Selbstfahrer-Touren setzen regelmäßige Fahrpraxis mit Schaltgetrieben voraus; vor dem Start gibt es aber stets eine Einweisung oder kurze Probefahrt.
Das gesetzliche Mindestalter für Autofahrer liegt in Italien bei 18 Jahren. Einige Vermieter verlangen jedoch ein höheres Mindestalter. Wenn du unter 23 bist oder deinen Führerschein ganz frisch hast, solltest du vorab die Mietbedingungen prüfen.
Eine Haftpflichtversicherung ist bei den Mietangeboten am Comer See und der Florenz-Landpartie standardmäßig dabei. Ein Kaskoschutz für eigene Schäden ist bei der klassischen Miete am Comer See oft nicht inklusive, prüfe die Deckung daher genau vor Abfahrt.
Die klassische Miete am Comer See umfasst 100 Freikilometer; jeder zusätzliche Kilometer wird separat abgerechnet. Eine 4-Stunden-Miete reicht bequem für eine kleine Uferrunde, während du bei 24 Stunden eine größere Tour im Rahmen des Limits planen kannst.
Verbrauchtes Benzin ist bei den Anmietungen am Comer See nicht im Preis enthalten; manche Partner stellen lediglich eine erste Startfüllung bereit. Der Oldtimer tankt Super bleifrei (95 Oktan). Plane also einen Tankstopp ein und kläre vorab, ob der Wagen vollgetankt zurückmuss.
Ein historischer 500er fühlt sich bei 60 bis 70 km/h am wohlsten, er ist ein Auto für verträumte Landstraßen, Seeufer und Küstenwege, nicht für die Autobahn. Die schmalen toskanischen Wege rund um Florenz liegen ihm ideal, und in engen Dorfgassen spielt er seine kompakte Größe perfekt aus.
Den Oldtimer am Comer See nimmst du direkt in Como in Empfang; auf Wunsch kann auch eine Anlieferung rund um den See organisiert werden. Bei der Miete in Sorrent wird der offene Spiaggina direkt an dein Hotel gebracht, und die Ausfahrten in die Toskana starten meist direkt in Florenz.
Zwischen den großen Städten reist man in Italien per Bahn meist deutlich entspannter als mit dem Auto. Ein Mietwagen lohnt sich vor allem fürs Umland und kleinere Orte. Viele mieten den Fiat 500 daher gezielt für ein paar Tage rund um Florenz, Como oder die Amalfiküste anstatt für die ganze Reise.
Bei einigen Vermietern wird eine Kaution hinterlegt, die du bei unbeschädigter Rückgabe vollständig zurückerhältst. Gehe vor Fahrtantritt einmal ums Auto herum und fotografiere vorhandene Kratzer oder Dellen, damit es bei der Rückgabe keine Diskussionen gibt.
Die hier vorgestellten Mietwagen und Selbstfahrertouren lassen sich bis zu 24 Stunden vor Beginn kostenfrei stornieren. So kannst du dir deinen Lieblingswagen früh sichern, während deine restliche Reiseplanung noch Gestalt annimmt.
Für alle Selbstfahrer-Angebote ist ein gültiger Pkw-Führerschein Pflicht; an der Amalfiküste und in Sorrent wird zusätzlich ein Internationaler Führerschein gefordert. Fahrer mit Wohnsitz außerhalb der EU müssen diesen zwingend dabeihaben. Packe Reisepass oder Ausweis sowie eine Kreditkarte auf den Namen des Fahrers ein.
Historische Zentren sind von verkehrsberuhigten ZTL-Zonen umgeben, und unberechtigt einfahrende Autos werden per Kamera erfasst, der Bußgeldbescheid kommt manchmal erst Wochen später. Der Verleih am Comer See rät dazu, ZTL-Zonen komplett zu meiden, und der Mietwagen zum Selberfahren in Sorrent muss wegen der dortigen Zone bis 7 Uhr Uhr zurückgegeben werden.
Einen Fiat-500-Oldtimer in Italien zu mieten, macht den Weg selbst zum unvergesslichen Reiseerlebnis. Ob es zu deinem Urlaub passt, hängt von deiner Route, deiner Erfahrung mit Schaltgetrieben und einigen Verkehrsregeln ab, die Urlauber oft überraschen.

Buche Sommertermine 10 bis 12 Wochen im Voraus, an der Amalfiküste am besten schon 75 Tage vorher.
Parke außerhalb jeder historischen ZTL-Zone und gehe zu Fuß hinein; Kameras erfassen fremde Kennzeichen und stellen automatisch Bußgelder aus.
Alle Fahrzeuge besitzen ein manuelles Schaltgetriebe, sei vor der Buchung ehrlich zu dir selbst, was deine Fahrpraxis angeht.
Vom Hotelbalkon aus wirkt der Traum ganz einfach: ein kleiner gelber Cinquecento, eine von Zypressen gesäumte Straße und jemand, der sich aus dem Fenster lehnt, um ein Video zu machen. Die Realität ist lauter und langsamer als jeder moderne Mietwagen, und genau deshalb macht man das.
Das Auto ist ein Fahrzeug aus den 1960er-Jahren und fährt sich auch so. Im Innenraum gibt es weder Klimaanlage noch Radio, Lautsprecher, Lademöglichkeiten oder auch nur einen Zigarettenanzünder. Es ist laut, es ist langsam, und das Getriebe verlangt häufiges Zwischengasgeben.
Auf langen Autobahnstrecken wird es anstrengend, das muss man ganz ehrlich sagen. Seine Stärken spielt der Wagen auf den kurvigen Landstraßen rund um Florenz aus: Dank seiner kompakten Maße lässt er sich spielend leicht lenken, und durch das gemächliche Tempo wird schon die Fahrt selbst zum Sightseeing.
Innen überrascht der Wagen viele: Durch die steilen Fenster und die Raumaufteilung fühlt sich der Innenraum geräumiger an, als man vermuten würde, fast so geräumig wie im modernen Modell. Was das Auto dir allerdings übelnimmt, sind weite Strecken: Hier gilt ganz klar: kurz und unvergesslich schlägt lang und ermüdend.
Der ideale Ablauf einer solchen Reise ist daher simpel: Nimm für die Strecken zwischen den großen Städten den Zug, denn das ist deutlich entspannter und stressfreier. Den Mietwagen buchst du nur für die Etappen über Land. Gönn dir den Oldtimer für die Hügellandschaften und lass den Zug die Kilometer machen.
Ein paar Vorurteile solltest du vor der Buchung über Bord werfen.
Er hat gar nichts davon: keine Klimaanlage, kein Radio, keine Lautsprecher, keine Lademöglichkeiten, nicht einmal einen Zigarettenanzünder
Er eignet sich für kurze, charaktervolle Ausfahrten auf Landstraßen; Autobahnen ermüden Auto und Fahrer gleichermaßen
Durch den aufrechten Innenraum ist er im Grunde genauso geräumig wie der moderne 500er
Wenn du diese drei Punkte im Hinterkopf behältst, fällt die Entscheidung leicht: Der Cinquecento belohnt eine entschleunigte Reise und bestraft Hektik.

Die ersten Minuten im Wagen: Der Motor tuckert im Heck, alles wirkt vertraut nah. Die Knie sind dicht am Armaturenbrett, und das Lenkrad verlangt beim Rangieren echten Krafteinsatz, der originale 500 hat keine Servolenkung. Zwischen dir und dem Asphalt gibt es keine Filter und keine Elektronik: Du spürst jede Bodenwelle ganz direkt.
Am meisten Umstellung verlangt die Schaltung. Alle Selbstfahrer-Angebote hier sind Schaltwagen, und manche Originale haben ein unsynchronisiertes Getriebe, das beim Herunterschalten nach Zwischengas verlangt. Das erfordert mehr Aufmerksamkeit als in modernen Autos, und die ersten zehn Minuten sind die ungewohntesten. Danach geht das Schalten ganz von selbst in Fleisch und Blut über.
Was du im Innenraum vergeblich suchst: Radio, Boxen, Klimaanlage oder Ladekabel. Der Zweizylinder liefert den Soundtrack. Plane die Fahrt am besten genauso: Fenster runter, Fahrtwind spüren, Aussicht genießen und sich entspannt unterhalten.
Der Ur-500 hat keine Servolenkung; beim Einparken musst du kräftig zupacken
Bei unsynchronisierten Getrieben gehört ein kurzer Gasstoß beim Runterschalten dazu
Weder Radio noch Klimaanlage oder USB-Anschlüsse, der Motorsound ist deine Unterhaltung
Das Auto ist winzig und federleicht, genau daraus entsteht der ungefilterte Fahrspaß
Sei bei der Buchung ehrlich zu dir selbst, was deine Schaltpraxis angeht. Jedes Selbstfahrer-Angebot setzt das Beherrschen einer manuellen Schaltung voraus. Wer sich unsicher fühlt, wählt am besten eine Tour mit Fahrstunde oder im geführten Konvoi.


Stimme die Region auf deine Fahrroutine ab, und der Tag wird perfekt. Die toskanische Landschaft rund um Florenz ist ideal für den Einstieg: schmale Straßen, wenig Verkehr auf den Nebenstrecken und ein Auto, das wendig genug für jede Kurve ist.
Genau dafür wurde der kleine 500er einst konstruiert. Auch durch Roms Gassen passt er hervorragend, wobei der römische Stadtverkehr für Auswärtige immer eine Herausforderung darstellt.
Der Comer See ist wunderschön, verlangt dem Fahrer aber Konzentration ab. Die Uferstraße ist schmal, gespickt mit engen Serpentinen und unübersichtlichen Kurven. Für eine komplette Seeumrundung musst du etwa vier reine Fahrstunden ohne Pausen einplanen. Wer sich am Steuer schnell stresst, nutzt für Teilabschnitte einfach die praktischen Autofähren.
Sizilien belohnt gelassene Fahrer. Rund um den Ätna und im Val di Noto sind die Straßen teils steil, schmal und kurvig. Hier gilt überall: Wer langsam fährt, fährt absolut sicher. Gerade die engen Altstadtgassen von Taormina scheinen wie gemacht für den Cinquecento.
Und dann ist da noch die Amalfiküste, das Postkartenmotiv schlechthin. Beim Selbstfahrer-Erlebnis in Sorrent/Amalfi bekommst du ein Fiat 500 Spiaggina Cabrio für zehn Stunden an die Hand: inklusive kurzer Einführung vor dem Start, digitalem Routenguide zu den schönsten Stopps zwischen Sorrent, Positano und Amalfi sowie Hotelzustellung in Sorrent.
Suche dir für die Küstenstraße einen ruhigen Tag aus und lass dir Zeit, landschaftlich spektakulärer, aber fahrerisch fordernder geht es kaum.


Der Buchungszeitpunkt entscheidet mehr als alles andere. Für einen Ausflug im Sommer solltest du deinen Oldtimer 10 bis 12 Wochen im Voraus reservieren, in beliebten Regionen sogar noch eher.
An der Amalfiküste ist die Nachfrage noch höher: Beliebte Termine für Selbstfahrer-Cabrios sind oft schon 75 Tage vorher ausgebucht. In der Toskana liegt der Vorlauf in den Spitzenmonaten bei etwa 50 Tagen, bei Ausfahrten rund um Lucca zur Hauptsaison bei bis zu 84 Tagen.
Den Monat August solltest du dir gut überlegen: Die Nachfrage erreicht ihren Höhepunkt, Parkplätze sind rar, und auf der Panoramastraße SS163 zwischen Vietri sul Mare und Positano gilt im August und September täglich von 10:00 bis 6 Uhr Uhr die Kennzeichenregelung: An ungeraden Kalendertagen dürfen Kennzeichen mit ungerader Endziffer nicht fahren, an geraden Tagen trifft es die geraden Endziffern.
Das Nummernschild deines Mietwagens bestimmt also mit, an welchen Tagen du die Küstenstraße überhaupt befahren darfst.
Juni und Oktober gelten unter Kennern als Geheimtipp: warm genug fürs offene Verdeck, spürbar weniger Verkehr auf den Straßen und Kennzeichenbeschränkungen, die meist nur an den Wochenenden greifen.
Mai: reiseinteresse italien 268,911 readers a month. Der Mai bringt milde Temperaturen, verzeichnet im Schnitt aber viele Regentage; an der Amalfiküste greifen die Beschränkungen 2026 vom 30. Mai bis 2. Juni.
Tippe auf einen Monat für Details.
Juni: 4 von 5 for beste bedingungen für roadtrips. Der Juni ist sonnig und warm; an der Amalfiküste gelten die Kennzeichenregeln an den Wochenenden vom 6. Juni bis 31. Juli 2026.
Tippe auf einen Monat für Details.
Wenn die Reisekurve im August und November nach unten zeigt, liegt das an dichtem Verkehr oder wechselhaftem Wetter. Wer seinen Urlaub um ein oder zwei Wochen verschiebt, umgeht das Problem meist schon. Die Landschaft bleibt dieselbe, die Rahmenbedingungen ändern sich.


Die Gretchenfrage lautet: Wie viel Unterstützung wünschst du dir? Eine reine Automiete bedeutet maximale Unabhängigkeit. Du bestimmst Route, Pausen und das Café für den Aperitivo selbst, kümmerst dich dafür aber auch um Tanken, Freikilometer und Kaution. Eine geführte Selbstfahrertour bietet feste Strukturen: eine gründliche Einweisung, ein Führungsfahrzeug mit Funkkontakt, geplante Stopps und einen festen Zeitrahmen.
Ein Blick auf die Details zeigt die Unterschiede: Eine Miete am Comer See umfasst 100 Freikilometer (jeder weitere Kilometer kostet extra), während du den verbrauchten Sprit selbst zahlst; ein anderer Anbieter inkludiert Startbenzin und verlangt eine erstattbare Kaution.
Die Ausfahrt ins toskanische Umland ab Florenz bündelt Kraftstoff, Versicherung, Guide und eine Verkostung von toskanischem Schinken und Käse in einer 5-stündigen Tour. Die Chianti-Selbstfahrertour startet vor der zweistündigen Fahrt durch die Hügel sogar mit einer kleinen Fahrstunde.
| Vollständig frei, du fährst überall dorthin, wo es der Mietvertrag erlaubt | Feste Route, ein Guide führt den Konvoi an | |
|---|---|---|
| Inklusivleistungen | Versicherung und 100 Freikilometer; Treibstoff und Extras zahlst du | Sprit, Versicherung, Guide und Stopps im Preis enthalten |
| Fahrzeugeinweisung | Keine, du verlässt dich auf deine eigene Schaltwagen-Praxis | Ausführliche Einweisung oder Trainingsrunde vor der Abfahrt |
| Zeitrahmen | Flexibel von 4 Stunden bis zu 24 Stunden am Stück | Fester Ablauf von zwei bis fünf Stunden |
| Ideal für | Geübte Schaltwagen-Fahrer, die den See auf eigene Faust entdecken wollen | Fahrer, die Wert auf Organisation, Anschluss und Orientierung legen |
Wenn du Schaltwagen intuitiv beherrschst, nimm dir den Mietwagen auf eigene Faust und buche den Klassiker am Comer See für 4, 8 oder 24 Stunden, auf Wunsch inklusive Lieferung an deinen Wunschort am See und buchbar für mehrere Tage hintereinander.
Lässt dich die alte Schaltung noch zögern, bist du bei einer geführten Tour bestens aufgehoben. Sei dir bei der Chianti-Tour jedoch bewusst, dass die Einweisung keine vollwertige Fahrschule ersetzt, Grundkenntnisse im Schalten sind Voraussetzung.


Fehlende Dokumente können die schönste Reisepläne durchkreuzen, kümmere dich daher rechtzeitig vor der Abreise darum. Das gesetzliche Mindestalter zum Autofahren liegt in Italien bei 18 Jahren.
Manche Veranstalter verlangen jedoch mehr: Bei einer Tour musst du mindestens 23 Jahre alt sein und den Führerschein seit fünf Jahren besitzen, während andere Vermieter am Comer See und in Florenz Fahrer ab 18 Jahren akzeptieren.
Ein Führerschein der Klasse B reicht für diese Autos völlig aus. Da alle Fahrzeuge manuelle Schaltwagen sind, zählt bei der Übergabe vor allem, ob du mit Kupplung und Schalthebel umgehen kannst. Viele Vermieter setzen zudem voraus, dass du die Fahrerlaubnis seit mindestens einem Jahr besitzt.
Wichtig für Reisende von außerhalb der EU: Wer keinen EU-Führerschein besitzt, benötigt zwingend einen Internationalen Führerschein als Ergänzung zum nationalen Dokument. Beide müssen zusammen vorgelegt werden; das eine ersetzt nicht das andere.
EU-Bürger und Inhaber einer britischen Fotokarte (außer von der Isle of Man) brauchen keinen internationalen Schein. Reisende aus den USA benötigen den International Driving Permit oder eine beglaubigte Übersetzung ins Italienische.
Denke außerdem an deinen Personalausweis oder Reisepass sowie eine auf den Namen des Fahrers ausgestellte Kreditkarte, die für Kaution und Versicherung vorgelegt werden muss. Besorge dir den internationalen Führerschein unbedingt daheim, vor Ort in Italien lässt sich das nicht mehr nachholen.


Die Übergabeorte liegen selten an Prachtstraßen, plane die Anreise daher genauso sorgfältig wie die Fahrt selbst. Die klassische Mietstation am Comer See befindet sich in der Via Don Peppino Brusadelli 4 in Como, in einem Gebäude direkt hinter einer Lidl-Filiale.
Ein Fahrer ist hier nicht dabei: Du sitzt ab der ersten Sekunde selbst am Steuer. Manche Anbieter am See erwarten dich stattdessen in einem Showroom, lies dir die Adresse in deinen Buchungsunterlagen vorab genau durch.
In Florenz starten die geführten Landpartien meist am Taxistand am Bahnhof Santa Maria Novella, ideal erreichbar, selbst wenn du Gepäck dabeihast. Andere Touren rund um Florenz beginnen im Vorort Scandicci, den du ab dem Bahnhof bequem per Auto, Taxi oder Straßenbahn erreichst.
Auch hier zahlt sich das Prinzip „Bahn zuerst“ aus: Für die Strecken zwischen den Metropolen ist der Zug wesentlich entspannter als das Auto; den Oldtimer buchst du am besten nur für deinen Ausflug aufs Land. Wenn du den Fahrplan kennst, klappen die Anschlüsse wie am Schnürchen.
Praxistipp: Reise entspannt mit dem Zug an und nutze das Auto gezielt für den Tag, an dem du wirklich über Land fahren willst. Wenn du am selben Abend noch weiterreisen musst, nimm lieber einen späteren Zug, um genügend Puffer zu haben.


Keine Regel sorgt bei Italien-Urlaubern für so viele böse Überraschungen wie die ZTL (*Zona a Traffico Limitato*), die verkehrsberuhigten Zonen in historischen Altstädten. Automatische Kameras scannen dein Nummernschild, sobald du die Grenze überfährst. Es gibt weder Schranken noch Warnposten, und der Bußgeldbescheid flattert dir oft erst Monate nach dem Urlaub ins Haus.
Jede Stadt legt die Zeiten selbst fest: Comos ZTL umfasst die von Stadtmauern umgebene Altstadt, mit festen Zeitfenstern je nach Berechtigung; in Varenna gilt das Fahrverbot rund um die Uhr, an jedem Tag im Jahr inklusive Feiertagen.
In Florenz gilt die ZTL in der Altstadt von Montag bis Freitag bis 8 Uhr Uhr sowie samstags am Nachmittag, im Sommer auch an Abenden. Rom unterteilt sein Zentrum in mehrere Zonen mit unterschiedlichen Betriebszeiten, und die Kameras erfassen jede Einfahrt einzeln.
Eine Hotelreservierung allein berechtigt nicht automatisch zur Einfahrt: Bitte dein Hotel unbedingt vorab, dein Kennzeichen registrieren zu lassen. Und selbst dann gilt die Einfahrtserlaubnis nicht automatisch als Parkerlaubnis.
Für einen historischen Fiat 500 gibt es nirgendwo Ausnahmen. Weder Alter noch Retro-Charme beeindrucken die Kameras.
Kameras erfassen das Kennzeichen automatisch; Bußgeldbescheide treffen oft lange nach der Reise ein Parke grundsätzlich außerhalb der Zone und gehe zu Fuß, auch Oldtimer sind niemals von der ZTL befreit
Die goldene Regel: Parke das Auto außerhalb, spaziere in die Altstadt und verlasse dich beim Umfahren der Verbotszonen keinesfalls allein aufs Navi.


Zehn Minuten gründliche Fahrzeugprüfung vor der Abfahrt sind der beste Schutz vor bösen Überraschungen. Gehe einmal komplett um den Wagen herum und fotografiere bestehende Schäden und Kratzer, egal wie winzig, damit es bei der Rückgabe keine Unstimmigkeiten gibt.
Kläre dann die Formalitäten: Wie hoch ist die Kaution, welche Karten werden akzeptiert, wie lautet die Tankregelung und wie viele Freikilometer sind enthalten (ein Anbieter gewährt 100 km am Tag, jeder weitere kostet extra).
Wirf danach einen Blick in den Fahrgastraum, hier unterscheidet sich der Oldtimer deutlich von modernen Autos: Bei einem Angebot am Comer See heißt es ausdrücklich, dass der Wagen weder Sicherheitsgurte noch Kindersitze hat.
Auch bei der Florenzer Landpartie fehlen auf den Rücksitzen die Gurte. Kläre vor deiner Buchung genau ab, wie viele Personen im konkreten Auto mitfahren dürfen, und plane Fahrten mit Kleinkindern am besten gar nicht erst in einem Oldtimer.
Auch deine Körpergröße spielt eine Rolle: Wer deutlich über 1,85 m groß ist, sitzt im 500er recht eng. Ein Vermieter schließt Fahrer ab einer Körpergröße von 2,00 m sogar explizit aus.
Nimm deinen Führerschein mit (plus Internationalen Führerschein, falls erforderlich), eine Sonnenbrille fürs offene Verdeck und eine dünne Jacke, denn bei Fahrtwind im Cabrio wird es schneller frisch, als man denkt.


Ein kurzer Regenschauer macht meist nichts aus. Leichter Nieselregen stoppt eine Tour im Fiat 500 selten, und bei einem Fotoshooting im Cabrio in Rom wechselt der Veranstalter bei schlechtem Wetter einfach auf ein Modell mit festem Dach.
Entscheidend ist vor allem das Stornierungsfenster, und da bist du bei fast allen Angeboten auf dieser Seite auf der sicheren Seite: Du kannst bis zu 24 Stunden vor Beginn kostenlos stornieren und erhältst den vollen Betrag zurück.
Besonderes Augenmerk verlangt die Küste: An der Amalfiküste finden viele Ausfahrten bei fast jedem Wetter statt, werden bei echtem Unwetter jedoch abgesagt. Du erhältst dann einen Ersatztermin oder dein Geld zurück.
Ein Fototour-Veranstalter in Sorrent fährt bei schlechtem Wetter gar nicht erst los. Starkregen ist hier das größte Risiko, da er auf der kurvigen SS163 Steinschläge auslösen und zu kurzfristigen Straßensperrungen führen kann, ähnlich wie Winterstürme.
Bei Pannen greift verlässliche Hilfe, sofern Pannenschutz vereinbart ist: Ein Vermieter in Verona erstattet beispielsweise den vollen Mietpreis, sollte sich das Auto unterwegs nicht reparieren lassen.
| Wenn das passiert | Was dann passiert |
|---|---|
| Leichter Regen | Die Tour findet statt oder das Cabrio wird gegen ein geschlossenes Fahrzeug getauscht |
| Extremwetter | Kostenlose Verlegung auf einen Ersatztermin oder vollständige Rückerstattung |
| Unwetter bei einer Abendfahrt | Umbuchung nach Verfügbarkeit |
| Irreparable Panne bei Angeboten mit Pannenhilfe | Der volle Buchungsbetrag wird erstattet |
Buche für den Sommer rechtzeitig, behalte die 24-Stunden-Stornofrist im Hinterkopf und wirf am Vorabend einer Küstentour unbedingt einen Blick auf den Wetterbericht.

Die schönsten Erlebnisse entstehen, wenn du die Fahrt mit feinen Zwischenstopps verbindest. In der Toskana führt dich eine Nebenstrecke fast automatisch zu einem Weingut oder einer Panoramaterrasse. Dabei gilt: Wer selbst fährt, belässt es strikt bei einem Glas.
Die Promillegrenze liegt in Italien bei 0,5, für Fahranfänger in den ersten drei Jahren gilt sogar 0,0 Promille. Und ein alter Fiat 500 verlangt auch nüchtern deine volle Konzentration. Eine Chianti-Tour mit ausgiebiger Weinprobe löst das Problem elegant, indem ein privater Fahrer das Steuer übernimmt.
Ein weiteres Highlight sind gemütliche Mittagessen auf dem Land: Parke das Auto vor der historischen Altstadt, spaziere hinein, nimm dir Zeit fürs Essen und laufe entspannt zurück. An der Küste von Sorrent lohnt sich ein früher Start: Morgens hast du weiches Fotolicht an den Aussichtspunkten und genießt leere Straßen.
Die Kombination aus Bahnfahrt und Oldtimer-Miete funktioniert überall hervorragend: Fahre entspannt mit dem Zug zwischen den Großstädten, reserviere den Cinquecento gezielt für Ausflüge in die Natur und mache kleine Dörfer zu deinen Tageszielen.
Auf Sizilien bietet sich ein Gabelflug (Hinflug nach Palermo, Rückflug ab Catania) an, um zeitraubende Rückwege zu vermeiden. Nutze für Fernstrecken die Bahn, wo kurvige Straßen zu viel Zeit kosten würden.
Und ein ehrlicher Tipp für die Routenwahl: Halte dich von Autobahnen fern. Bei maximal 70 km/h auf ruhigen Nebenstraßen fühlt sich der kleine Wagen am wohlsten, und du dich auch.


Fantastisches Erlebnis mit unseren Guides Leo und Antonio, hilfsbereit, voller Wissen und mit bester Laune. Perfekt organisiert, steckt unheimlich viel in einen halben Tag in Florenz. Man sollte aber wirklich sicher mit Handschaltung sein!
Miete einen historischen Fiat 500 in Italien, wenn dir das Fahren selbst am Herzen liegt: ruhige Landstraßen, gemütliches Tempo und ein Auto mit unvergleichlichem Charakter statt modernem Komfort. Welches Angebot am besten zu dir passt, hängt von deiner Routine beim Schalten und dem gewünschten Rahmen ab.
Verzichte lieber darauf, wenn deine Route überwiegend aus langen Autobahnstrecken zwischen Metropolen besteht oder niemand in deiner Begleitung gern Schaltwagen fährt. Für die Verbindung zwischen den Städten sind Züge ideal, und bei einer geführten Ausfahrt mit Fahrer erlebst du dieselbe Kulisse völlig stressfrei.

Wo du dich selbst ans Steuer setzen kannst, welche Voraussetzungen gelten und wie du das passende Angebot für deine Reiseroute findest.
Como2026Ja, absolut. Der klassische Cinquecento hat immer ein manuelles Schaltgetriebe, eine Automatikvariante gibt es nicht. Jedes Selbstfahrer-Angebot auf dieser Seite setzt voraus, dass du sicher mit Kupplung und Schalthebel umgehen kannst.
Ein gültiger Pkw-Führerschein ist Grundvoraussetzung. Reisende mit Wohnsitz außerhalb der EU benötigen zusätzlich einen Internationalen Führerschein (Inhaber eines britischen Führerscheins mit Fotokarte benötigen für Italien keinen). Halte bei der Abholung deinen Reisepass oder Personalausweis sowie eine Kreditkarte auf den Namen des Fahrers bereit.
Das gesetzliche Mindestalter in Italien liegt bei 18 Jahren, viele Oldtimer-Vermieter halten sich daran. Einige Partner setzen die Altersgrenze jedoch höher an; wirf daher vor der Buchung einen Blick in die jeweiligen Mietbedingungen deines Wunschautos.
Am Comer See findest du die klassischen Mietoptionen, von 4 Stunden bis hin zu mehreren Tagen. Rund um Sorrent kannst du dir ein offenes Fiat 500 Spiaggina Cabrio für eine Tagestour an die Amalfiküste mieten.
Ja, das geht. Eine komplette Umrundung des Sees dauert ohne Zwischenstopps rund vier Stunden reine Fahrzeit. Mit einer Mietdauer von 8 oder 24 Stunden hast du genügend Zeit für Pausen in den malerischen Orten und einen gemütlichen Aperitivo am Ufer.
Nein, auf keinen Fall. Die historischen Zentren italienischer Städte sind verkehrsberuhigte Zonen (ZTL). Unberechtigte Einfahrten werden automatisch gefilmt und mit hohen Bußgeldern belegt. Parke deinen Wagen außerhalb und erkunde die Altstädte zu Fuß.
Eine Haftpflichtversicherung ist in der Regel im Preis enthalten, ein Kaskoschutz meistens nicht. Das Comer-See-Angebot beinhaltet 100 Freikilometer (Mehrkilometer kosten extra), den verbrauchten Sprit zahlst du selbst. Ein Vermieter in Como verlangt zudem eine erstattbare Kaution.
Ganz anders als ein moderner Pkw: Es gibt weder Servolenkung noch Klimaanlage oder Radio, und einige Originalgetriebe verlangen nach gefühlvollem Zwischengas. Der Wagen ist leicht und kompakt, bei gemütlicher Fahrt am See oder über Land macht genau das den großen Spaß aus.
Ja, inklusive einer kurzen Einweisung vor der Abfahrt und einem digitalen Guide zu den besten Zwischenstopps. Du benötigst einen internationalen Führerschein sowie Erfahrung mit Schaltgetrieben, und das Auto muss wegen der ZTL bis 7 Uhr Uhr wieder zurück in Sorrent sein.
Deutlich früher, als viele denken. Für die Sommermonate empfiehlt sich eine Buchung etwa 10 bis 12 Wochen im Voraus, in gefragten Regionen gerne noch früher. Vor allem die offenen Cabrios an der Amalfiküste sind oft weit im Voraus ausgebucht.
Viele Reisende fahren mit dem Schnellzug von Metropole zu Metropole und mieten sich den Fiat 500 gezielt für ein paar Tage auf dem Land. So ersparst du dir stressigen Stadtverkehr und Parkplatzsorgen und fährst dort, wo der Cinquecento hingehört: auf idyllischen Nebenstraßen.

Ein vollständiger Überblick über Fiat-500-Erlebnisse in ganz Italien, ideal, wenn du geführte Ausfahrten mit reinen Selbstfahrer-Angeboten vergleichen willst.

Entdecke das Angebot in Bologna, von Routen durch die Stadt bis zu Abstechern ins Umland der Emilia-Romagna.

Direkt zu den Seiten über die Toskana: Vergleiche Routen durch die Weinberge des Chianti und Selbstfahrertouren auf einen Blick.

Ausfahrten rund um Lucca und Routen durch die Stadt haben ihre eigene Übersicht, perfekt für alle, die ruhigere Landstriche der Toskana bevorzugen.

Sieh dir die Touren in Neapel an: Erlebe Panoramastraßen und die Altstadt an Bord eines klassischen Fiat 500 mit Chauffeur.

Stadtrundfahrten und individuelle Touren durch Palermo im Vergleich, ideal für deinen Zwischenstopp auf Sizilien.

Wenn du die Aussicht genießen willst, ohne selbst zu lenken: Hier findest du geführte Rundfahrten und Selbstfahrer-Angebote am Seeufer im direkten Vergleich.

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