





Kurze 1,5-stündige Stadtrundfahrt mit Fotostopps, bewertet mit 4,9 von über 870 Reisenden



7.3kBuche eine Fiat-500-Tour, die jede Speicherkarte füllt. Knapp 5.000 Reisende haben Italien schon im Oldtimer-Cinquecento erlebt, vorbei am Kolosseum in Rom oder durch toskanische Weinberge, begleitet von einem Profifotografen. Vergleiche Stadtrundfahrten, Landpartien, Fotoshootings und Touren zum Selberfahren in ganz Italien und sichere dir deinen Wunschtermin.

Der klassische Cinquecento rollt heute durch historische Stadtgassen, über Küstenserpentinen und durch toskanische Weinberge. Eine Fiat-500-Tour gibt es als Fahrt mit Chauffeur in Rom, als Selbstfahrer-Runde durchs Chianti oder sogar als Boot in Porto. Diese vier Favoriten passen zu ganz unterschiedlichen Reisetypen:




Besorge dir den Internationalen Führerschein vor der Reise und nimm beide Dokumente mit. Bei Fahrten mit Chauffeur brauchst du keinen Führerschein: einfach einsteigen und genießen.






Kurze 1,5-stündige Stadtrundfahrt mit Fotostopps, bewertet mit 4,9 von über 870 Reisenden








Fast 2.000 Bewertungen mit einem Schnitt von 4,9, der absolute Favorit auf dieser Seite








Fünf Stunden im restaurierten Fiat 500 durch die toskanischen Hügel, inklusive Schinken- und Käseverkostung








Zwei Stunden mit ortskundigem Guide und Fahrer inklusive Hotelabholung rund um Positano und Praiano








In Bologna verbindet die Tour die Arkadenstraßen des Zentrums mit den Hügeln rund um die Stadt, Kultur und grüne Landschaft in einem Rutsch. Auf der Seite erfährst du genau, was die Route bietet und wie viel Zeit du einplanen solltest. Perfekt, wenn du Sightseeing und eine Landpartie an einem Nachmittag kombinieren willst.
























Das Chianti ist Weinland, und die Touren führen hier über Straßen mitten durch die Weinberge, vorbei an Zypressenalleen und alten Steinhäusern. Du kannst eine Route mit Zwischenstopp auf einem Weingut wählen, ein ausgiebiges Mittagessen einplanen oder eine kürzere Rundfahrt ab Florenz buchen.
In den meistgebuchten Monaten solltest du etwa 50 Tage im Voraus reservieren, und denk daran, dass die Wagen ein Schaltgetriebe haben.













In Neapel hast du die Wahl zwischen Panoramastrecken entlang der Uferpromenade und gemütlichen Runden durch die Altstadt, wahlweise im Fiat 500 oder 600. Freu dich auf Ausblicke von den Terrassen am Capo Posillipo und Stopps in Marechiaro. Bequeme Schuhe und eine Sonnenbrille machen die Fotostopps noch entspannter.





















Palermos enge Altstadt ist wie gemacht für den kleinen Flitzer: Vorbei an Kathedrale, Quattro Canti, Teatro Massimo und Fontana Pretoria geht es bis zum Strand von Mondello oder hinauf nach Monreale. Dein Guide hat zu allem die passende Anekdote parat. Wähle einfach die Variante, die am besten in deinen Zeitplan passt.








In Apulien setzt du dich selbst ans Steuer und fährst über ruhige Landstraßen entlang der Trulli-Küste, mit perfekten Stopps für Erinnerungsfotos. Du brauchst einen gültigen Führerschein und solltest sicher mit der Handschaltung umgehen. Nach Sommergewittern können die Straßen rutschig sein; mit einem Start am Morgen bleibst du flexibel.


















Sizilien bietet viele Facetten auf einer Seite: geführte Runden durch Palermo, Selbstfahrer-Strecken ab Syrakus entlang der Plemmirio-Küste oder eine Cabriofahrt in das Bergdorf Savoca inklusive Granita-Pause. Viele Reisende fliegen nach Palermo und ab Catania zurück (oder umgekehrt), um keine Strecke doppelt zu fahren.





















Ab Sorrent locken Fototouren entlang der Küste im Abendlicht, private Fahrten mit Aperitivo oder längere Touren über Positano in Richtung Amalfi. Wegen der engen Kehren ist ein Chauffeur hier meist die entspanntere Wahl, außer du fährst sehr sicher Schaltwagen und hast einen Internationalen Führerschein dabei.








In Taormina sind die Autos herrlich kompakt: Einsteigen erfordert etwas Geschick, und die Küstenstraße verlangt ein ruhiges Tempo. Die Übersicht zeigt Routen und Dauern, damit du die passende Fahrt für deinen Tag findest. Ideal, wenn du tolle Aussichten ohne lange Fahrzeiten suchst.























In der Toskana reicht die Auswahl von geführten Fahrten mit Schinken- und Käseverkostung bis hin zu Tagestouren zum Selberfahren durch die Hügel des Chianti.
In jedes Auto passen drei Erwachsene oder zwei Erwachsene mit zwei Kindern. Buche im Sommer etwa 50 Tage vorher und nimm eine Jacke mit, auf den Hügeln weht oft eine frische Brise.






















An der Amalfiküste wählst du meist zwischen einer zweistündigen Privattour ab Positano oder Praiano, einer Fototour zum Sonnenuntergang ab Sorrent oder einem Tagesausflug über die gesamte Panoramastraße. Bei den meisten Angeboten wirst du direkt am Hotel abgeholt. Beliebte Tage sind schnell weg, buche am besten etwa 75 Tage im Voraus.
























Florenz bietet zwei Richtungen: eine fünfstündige Landpartie im Konvoi zum Selberfahren mit Funkgeräten und Verkostung toskanischer Spezialitäten oder Genusstouren mit Besuch eines traditionsreichen Weinguts samt Mittagessen. Du brauchst Schalterfahrung und einen Führerschein. Ideal für alle, die selbst lenken wollen.




















Mailand setzt auf den Klassiker: ein roter Oldtimer-Cinquecento, eine entspannte einstündige Runde durch die Stadt mit einem Fotostopp und ein Guide, der die Sehenswürdigkeiten erklärt. Da sich die Route nach dem Verkehr richtet, plane davor und danach etwas Puffer ein. Der perfekte Einstieg für einen Mailand-Trip.















In Italiens Städten folgt das Konzept einem klaren Muster: ein Fahrer am Steuer, eine gemütliche Route durch Gassen, in die kein Reisebus passt, und kurze Fotostopps von 10 bis 30 Minuten. Das gibt es in Rom, Mailand und Palermo. Wähle einfach deine Stadt und entscheide dich zwischen kurzer Schnupperrunde und ausführlicher Tour.





















Manche Touren stellen den Genuss ganz nach vorn: ein Aperitif im Weinberg mit regionalen Spezialitäten bei Volterra, Stopps für Gelato und Espresso in Polignano a Mare oder ein toskanisches Mittagessen nach der Fahrt. Das Auto bringt dich hin, der Tisch erledigt den Rest. Perfekt für alle, die Reisen mit gutem Essen verbinden.
















Nach Sonnenuntergang erstrahlen Roms Bauwerke im Scheinwerferlicht und der Verkehr nimmt deutlich ab, besonders nach 20 Uhr. Die Nachtfahrten dauern rund zwei bis drei Stunden, manche inklusive Fotoshooting, manche mit Ausklang bei einem Aperol Spritz. Eine Route deckt Trevi-Brunnen, Piazza Navona, Kolosseum und Vatikan ab. Wochenenden sind schnell ausgebucht.






















Auf den Fototouren übernimmt ein Profi die Kamera, während dich ein Chauffeur durch Rom fährt. Das Angebot reicht vom 20-minütigen Kurzshooting direkt am Kolosseum bis zur zweistündigen Tour mit vier Stopps, etwa im Orangengarten und auf der Gianicolo-Aussichtsterrasse. Model-Erfahrung brauchst du nicht: Der Fotograf hilft dir bei den besten Posen.
























Im Fiat 500 Cabrio lässt sich das Stoffdach komplett zurückrollen, bei mehreren Touren in Rom weht dir so der Fahrtwind um die Nase. Bei leichtem Nieselregen wird das Verdeck einfach geschlossen, die Tour läuft weiter.
Kleide dich passend zum Wetter, nimm eine Sonnenbrille mit und setze Hüte fest auf, denn der Fahrtwind greift nach allem, was locker sitzt.

















Beim Selberfahren übernimmst du das Steuer, ob auf Chianti-Runden, im Umland von Florenz oder bei einer Tagestour rund um den Comer See, für die du reine Fahrzeit etwa vier Stunden einplanen solltest.
Alle Fahrzeuge haben Handschaltung; bei Führerscheinen von außerhalb der EU ist ein Internationaler Führerschein Pflicht. Vor der Abfahrt gibt es eine gründliche Einweisung ins Getriebe.





















Die Weintouren verbinden das Fahrvergnügen mit einer Verkostung: Besuch eines Weinguts bei Florenz, Anstoßen im Abendlicht über den Hügeln oder ein ausgiebiges toskanisches Mittagessen. Bei Touren mit großer Verkostung fährt immer ein Guide. Bei Selbstfahrer-Touren bleibt es vor der Weiterfahrt bei maximal einem kleinen Probierschluck.

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Küstentouren ansehen →Das erste Foto entsteht direkt am Kolosseum, mit dem Oldtimer malerisch vor den antiken Bögen platziert. Von dort rollt der klassische Fiat 500 vorbei am Circus Maximus, hinauf zum Brunnen Fontana dell'Acqua Paola und weiter auf den Gianicolo, Roms höchsten Aussichtspunkt, von dem aus dir die ganze Stadt zu Füßen liegt.
Dein Chauffeur lenkt den Wagen die gesamte Zeit, während ein Profifotograf an den schönsten Aussichtspunkten Bilder von dir macht. Die Fotos sind im Tourpreis bereits enthalten.
Das Auto macht den Charme aus: Der winzige Cinquecento passt durch Roms engste Seitengassen, in die moderne Autos längst nicht mehr hineinkommen. Passanten winken und zücken ihre Kameras. Und sollte es regnen, wird beim Cabrio einfach das Verdeck geschlossen.
















Grün markiert den niedrigsten Preis. Bei jedem Preis ist angegeben, ob er pro Person oder pro Gruppe gilt.












Wir haben die 4-stündige Fahrt gebucht, Organisation und Übergabe waren spitze.

✨🇮🇹 Ein absolut einmaliges Erlebnis in Rom! Eine fantastische Art, Geschichte, Atmosphäre und die schönsten Ecken kennenzulernen, jeder Stopp ein Highlight. Perfekt organisiert, herzlicher Service und Liebe im Detail. 😊🌟 Sehr zu empfehlen!

Ein Höhepunkt unserer Flitterwochen auf Sardinien! Die beiden Brüder sind unglaublich herzlich, geduldig und gastfreundlich. Wunderschöne Weinprobe im Weinberg, tolle Fotos und sogar Aufnahmen mit der Drohne. Jeden Cent wert.

Wir haben die 4-stündige Fahrt gebucht; Organisation und Übergabe waren hervorragend. Den Fiat 500 zu fahren war ein Traum, auch wenn die Schaltung im Stadtverkehr anfangs etwas abenteuerlich war...

Unvergesslich! Wir sind mit einem wunderschönen Fiat 500 Oldtimer zu einem Weingut gefahren und haben dort einen toskanischen Aperitivo mit regionalen Produkten genossen.

Der beste Start für unseren ersten Abend in Rom, eine Überraschung zum 30. Geburtstag meines Bruders. Matt war fantastisch: enormes Wissen, wunderschöne Ecken, kleine Gassen und super Tipps für Gelato und Restaurants.

Wundervolle zwei Stunden an der Amalfiküste mit Claudio. Abholung direkt vorm Hotel, super sympathisch, tolle Insidertipps, geheime Aussichtspunkte und wunderschöne Fotos. Zehn von zehn Punkten!
Fast alle Bewertungen loben die Guides als sachkundig, geduldig und herzlich, und die Profifotos übertreffen regelmäßig die Erwartungen.
Viele Familien waren überrascht, wie viel Spaß die Kleinen hatten: In einem Auto durch Rom zu rollen, nach dem sich jeder umdreht, begeistert auch Kinder.
Einige Gäste fanden die Tour fast zu kurz, ein Paar hätte am liebsten noch mehr der neu entdeckten Aussichtspunkte angesteuert.
Wähle deinen Wunschtag und buche frühzeitig. Touren im Oldtimer-Fiat 500 in Rom werden im Schnitt 54 Tage im Voraus reserviert; für Abendfahrten im Sommer sollten es mindestens zwei bis drei Wochen sein.
Hinter einem Touchangebot stecken in Rom oft mehrere Varianten: eine gemeinsame Gruppenfahrt, ein privates Fotoshooting, ein Cabrio mit offenem Verdeck oder die Luxus-Cabriofahrt inklusive Aperol Spritz. Auch die Dauer variiert zwischen 1,5 und 2,5 Stunden.
Bei den meisten Stadtrundfahrten im Fiat 500 fährst du ganz entspannt als Beifahrer mit Chauffeur mit; einen Führerschein brauchst du nur bei Selbstfahrer-Touren und Mietwagen. Beim Foto-Shooting in Rom dürfen keine Kinderwagen mitgenommen werden, zudem gelten Gewichts- und Altersgrenzen, lies vor der Zahlung die Details.
Mehrere Rom-Touren beinhalten eine Hotelabholung: Gib bei der Buchung deine Adresse an und prüfe, ob sie im Abholgebiet liegt. Fast alle Touren lassen sich bis zu 24 Stunden vorab kostenlos stornieren, so bleibst du flexibel.
Sei frühzeitig da und warte vor dem Treffpunkt; bei manchen Touren in Rom gibt es für Zuspätkommende weder eine Rückerstattung noch einen Ausweichtermin. Je nach Verkehr, städtischen Veranstaltungen oder Wetter können sich die Routen ändern, und ein Anbieter tauscht das gebuchte Cabrio gegen einen Fiat mit geschlossenem Dach aus, falls es regnet.
Die Fahrzeuge sind unterschiedlich: Manche Touren nutzen restaurierte Cinquecentos aus den 60er-Jahren, manche Cabrios mit offenem Stoffdach, und ein Anbieter in Florenz fährt sogar mit einem elektrifizierten Oldtimer-Fiat 500. Lies die Fahrzeugbeschreibung genau, vereinzelt kommen moderne Modelle oder Repliken zum Einsatz.
Auf den meisten Touren fährst du als Beifahrer mit einem ortskundigen Chauffeur mit, der gleichzeitig als Guide fungiert. Bei Selbstfahrer-Touren in der Toskana übernimmst du selbst das Steuer und fährst im Konvoi hinter dem Guide her. Beides hat seinen Reiz, überlege einfach, ob das Selberfahren für dich dazugehört.
In einen klassischen Fiat 500 passen maximal zwei bis drei Erwachsene. Bei Gruppentouren werden größere Gruppen ab vier Personen auf mehrere Autos verteilt; Alleinreisende teilen sich den Wagen eventuell mit einem weiteren Fahrgast im selben Zeitfenster. Private Touren werden fast überall angeboten.
In der Hauptsaison sind beliebte Zeiten oft lange im Voraus ausgebucht. Cabrio-Touren in Rom werden im Schnitt 44 bis 54 Tage vorher gebucht, Toskana-Fahrten etwa 50 Tage und Touren an der Amalfiküste sogar rund 75 Tage im Voraus. Sichere dir deinen Termin frühzeitig, besonders für die Sommermonate.
Am frühen Morgen sind die Fotostopps ruhiger und die Sehenswürdigkeiten noch leer. Am späten Nachmittag hast du goldenes Licht und weniger Verkehr, der in Rom nach 20 Uhr deutlich abebbt. Plane nach der Tour etwas zeitlichen Puffer ein, da Stadtverkehr oder Veranstaltungen die Route beeinflussen können.
Touren auf dieser Seite lassen sich bis zu 24 Stunden vorher kostenlos stornieren. Bei kurzfristigen Planänderungen verlierst du also kein Geld. Ein Cabrio-Anbieter erstattet nur bei echtem Unwetter und fährt bei leichtem Regen stattdessen mit geschlossenem Verdeck.
Die Autos sind herrlich klein, also packe sparsam: Große Taschen und Kinderwagen passen nicht in den Wagen, und offene Getränke bleiben draußen. Auf manchen Rückbänken gibt es bauartbedingt keine Sicherheitsgurte, und es gelten teils Alters- und Gewichtsgrenzen, wirf vor der Buchung kurz einen Blick darauf.
Wer selbst fahren möchte, benötigt einen gültigen Pkw-Führerschein, muss sicher mit Schaltgetriebe umgehen können und mindestens 18 Jahre alt sein. Reisende von außerhalb der EU brauchen zusätzlich zum Heimat-Führerschein einen Internationalen Führerschein (Inhaber britischer Führerscheine sind ausgenommen, es sei denn, sie stammen von der Isle of Man). Beide Dokumente musst du im Original dabeihaben.
Mehrere Touren in Rom bieten eine Hotelabholung, die du bei der Buchung festlegst. Andere starten an festen Treffpunkten, etwa an einem Platz nahe dem Kolosseum oder an der Piazza del Popolo. Sei ein paar Minuten früher da und warte draußen an der Straße, wo der Wagen vorfährt.
Die meisten Touren beinhalten das Fahrzeug, den Fahrer oder Guide sowie Fotos. Die Details variieren je nach Paket:
Der Fotograf gibt dir Tipps für natürliche Posen, du brauchst keinerlei Modelerfahrung. Fotografiert wird neben dem Auto und an Aussichtspunkten; rechne damit, mehrmals ein- und auszusteigen. Manche Angebote liefern dir innerhalb weniger Tage 20 professionell bearbeitete Fotos pro Person.
Trinkgeld ist bei keiner Tour verpflichtend und wird in den Leistungsbeschreibungen nicht vorausgesetzt. Wenn Fahrer oder Guide dir einen großartigen Tag bereitet haben, ist ein kleines Bargeld-Trinkgeld in Italien eine willkommene Geste, aber völlig freiwillig.
Manuelle Schaltung, kameraüberwachte Umweltzonen, Gewichtsgrenzen und Wetterregeln bestimmen den Tag am Steuer. All das lässt sich vorab schnell prüfen, hier findest du die wichtigsten Punkte im Überblick.

Reisende von außerhalb der EU benötigen einen Internationalen Führerschein im Original, und für alle Selbstfahrer-Angebote ist sichere Schalterfahrung Pflicht.
Fahre niemals ohne ausdrückliche Freigabe in eine verkehrsberuhigte ZTL-Zone: Kameras erfassen jede Durchfahrt und Bußgelder werden automatisch verschickt.
Die meisten Touren sind bis 24 Stunden vorher voll erstattungsfähig, buche deinen Wunschtermin daher frühzeitig, um flexibel zu bleiben.
Für einen klassischen 500 reicht die normale Führerscheinklasse B, jeder normale Pkw-Führerschein genügt. Welche Dokumente du vorlegen musst, hängt vom Ausstellungsland ab. Bürger aus Nicht-EU-Ländern müssen einen Internationalen Führerschein zusammen mit ihrem nationalen Führerschein mitführen; beide Dokumente müssen im Original im Auto liegen.
Inhaber britischer Führerscheinkarten benötigen in Italien keinen Zusatzschein, es sei denn, er stammt von der Isle of Man. EU-Führerscheine werden ohne Weiteres anerkannt.
Dazu kommen Altersgrenzen: Das gesetzliche Mindestalter fürs Autofahren liegt in Italien bei 18 Jahren; einige Touren akzeptieren Fahrer ab 18 mit gültigem Führerschein.
Auch am Comer See gilt teils ab 18, während andere Anbieter ein Mindestalter von 23 Jahren und fünf Jahre Fahrpraxis fordern. Bei der Oldtimer-Tour in Palermo werden Führerschein und Ausweis verlangt. Prüfe vor der Buchung immer die jeweiligen Alters- und Dokumentenvorgaben im Angebot.

Jedes Selbstfahrer-Angebot in Italien setzt ein manuelles Schaltgetriebe voraus. Die Anbieter sagen es ganz direkt: Wer keine Handschaltung beherrscht, darf sich nicht ans Steuer setzen.
Manche Originalmodelle besitzen ein unsynchronisiertes Getriebe, das Zwischengas und Zwischenkuppeln verlangt. Zudem fehlt eine Servolenkung, beim Einparken und in langsamen Kurven braucht es also deutlich mehr Armschmalz als in modernen Autos.
Die Ausfahrt ins toskanische Umland ab Florenz zeigt, wie so eine geführte Selbstfahrer-Tour abläuft: Fünf Stunden unterwegs im restaurierten 500, der Guide fährt voraus, und Funkgeräte halten die Gruppe zusammen. Fahrer müssen mindestens 18 Jahre alt sein, einen gültigen Führerschein vorweisen und sicher mit Schaltgetriebe umgehen können.
Die Route nutzt ruhige Landstraßen und führt durch kleine Dörfer, mit Fotostopps mit Blick auf Stadt und Hügelland. Eine Schinken- und Käseverkostung ist inbegriffen. Vor der Abfahrt gibt es eine Einweisung, und die hat ihren guten Grund.
Rangieren im Stand und langsame Kurven erfordern spürbar mehr Kraft
Manche Baujahre verlangen Zwischengas, Schalten braucht etwas Feingefühl
Jeder Anbieter baut sie ein, weil sich der Wagen völlig anders fährt als moderne Mietwagen
Nimm dir die paar Minuten vor dem Start, um das Auto kennenzulernen. Das macht den Unterschied zwischen einer entspannten ersten Stunde und einem nervigen Kampf mit der Schaltung. Sei etwas früher da und nimm die Einweisung als festen Teil des Erlebnisses mit.


In Italien gilt für die meisten Autofahrer eine Promillegrenze von 0,5 g/l. Für Fahranfänger in den ersten drei Jahren, Fahrer unter 21 Jahren und Berufskraftfahrer gilt eine strikte Null-Promille-Grenze (0,0 g/l).
Werte zwischen 0,5 und 0,8 g/l gelten als Ordnungswidrigkeit; ab 0,8 g/l wird es eine Straftat mit harten Konsequenzen, von Fahrverboten über Führerscheinentzug bis hin zu Freiheitsstrafen von bis zu einem Jahr.
Weintouren lösen das auf unterschiedliche Weise: Bei einer Chianti-Tour wird zwar verkostet, aber die Gäste fahren danach nicht selbst. Die Ausfahrt ab Florenz kombiniert die Tour lieber mit toskanischem Schinken und Käse statt mit Wein, damit der Fahrer nüchtern bleibt.
Wer nach einer Weinprobe noch lenken möchte, sollte es bei maximal einem kleinen Probierschluck belassen. Die Veranstalter setzen Fahrpraxis übrigens voraus: Die Einweisung erklärt nur das Auto, die Schaltung selbst solltest du bereits sicher beherrschen.


Roms historisches Zentrum liegt komplett in einer verkehrsberuhigten Zone (ZTL Centro Storico). Sie ist montags bis freitags von 6:30 bis 6 Uhr Uhr sowie samstags von 2 Uhr bis 6 Uhr Uhr aktiv und umfasst Sehenswürdigkeiten wie Pantheon, Piazza Navona, Trevi-Brunnen und Kolosseum.
Kameras erfassen jede Durchfahrt separat, wer von einer Zone in die nächste wechselt, riskiert gleich mehrere Bußgelder. Zudem sperrt die Umweltzone „Fascia Verde“ ältere Benziner bis Euro 2 aus, wenn Beschränkungen greifen (offiziell anerkannte Oldtimer sind davon ausgenommen).
Eine Hotelreservierung berechtigt nicht automatisch zur Einfahrt. Kläre vorher mit dem Hotel, ob dein Kennzeichen gemeldet werden kann und welche Route du nehmen darfst, eine Einfahrtsgenehmigung beinhaltet zudem nicht automatisch einen Parkplatz.
Am einfachsten ist es, ein Parkhaus außerhalb der Zone anzusteuern und zu Fuß oder mit der Metro weiterzufahren. Blaue Markierungen am Straßenrand sind gebührenpflichtig, weiße für Anwohner reserviert. Diese Regeln solltest du kennen, bevor du Kurs auf ein historisches Zentrum nimmst:
- Kameras blitzen jede Durchfahrt Unberechtigte Fahrzeuge werden automatisch zur Kasse gebeten - Jede Stadt hat eigene Zeiten Informiere dich vorher über die lokalen Regelungen - Ohne bestätigte Freigabe Außerhalb parken und zu Fuß weitergehen
Die Faustregel lautet: Vorher informieren, im Zweifel draußen parken und laufen. In Rom erkundet man die Altstadt ohnehin am besten zu Fuß, und die Parkhäuser knapp außerhalb der ZTL sind spürbar günstiger als die Parkplätze im Zentrum.


Jedes historische Zentrum legt seine ZTL-Zeiten selbst fest, und auch ein historischer Fiat 500 wird trotz seiner kompakten Maße nicht davon ausgenommen.
Die Zone in Florenz umfasst die gesamte Altstadt, gilt montags bis freitags von 7:30 bis 8 Uhr Uhr sowie samstags bis 4 Uhr Uhr und wird von April bis Oktober auf die Nächte von Donnerstag, Freitag und Samstag ausgedehnt.
Liegt dein Hotel oder Parkhaus innerhalb dieser Zone, musst du deine Fahrzeugdaten innerhalb von drei Stunden nach der Einfahrt melden lassen, sonst wird das Bußgeld trotzdem fällig.
Rund um den Comer See rät die Autovermietung ausdrücklich dazu, verkehrsberuhigte Zonen zu meiden. Die Zone in Como umfasst die ummauerte Altstadt mit Zeiten, die nach Genehmigungskategorie variieren, und in Varenna gilt sie rund um die Uhr, an jedem Tag, auch an Feiertagen.
An der Küste muss ein selbst gefahrener Wagen in Sorrent wegen der dortigen ZTL bis 7 Uhr Uhr zurückgebracht werden. Auch Palermo, Syrakus und Taormina beschränken die Zufahrt zu ihren Altstädten; für Taormina empfiehlt es sich, unten zu parken und zu Fuß hinaufzugehen.
Im Chianti sperrt die Festungszone von Monteriggioni unbefugte Fahrzeuge jederzeit komplett aus. Im Zweifelsfall gilt immer: außerhalb parken und zu Fuß weitergehen.


Das Wetter für Fahrten mit offenem Verdeck ist die Frage, die sich alle stellen, und die Praxis ist unkomplizierter als gedacht. Die Touren in Rom finden auch bei leichtem Regen statt, Ponchos werden gestellt, und ein Anbieter wechselt bei starkem Regen vor der Abfahrt eventuell vom Cabrio auf einen Fiat mit festem Dach.
Zieh dich dem Wetter entsprechend an, da sich die Route daran anpassen kann. Die folgende Übersicht zeigt die einzelnen Fälle, vom leichten Nieselregen bis hin zur Verspätung.
An der Amalfiküste läuft es anders: Eine dortige Fototour fällt bei schlechtem Wetter schlichtweg aus, während eine private Ausfahrt nach Positano und Praiano bei fast jedem Wetter stattfindet, nur bei Extremwetter abgesagt wird und dir dann ein Ausweichdatum oder die volle Rückerstattung bietet.
Starker Regen auf der Küstenstraße SS163 kann zu Steinschlag und kurzfristigen Sperrungen führen, manchmal mit wenig Vorwarnung, auf die Entscheidung des Veranstalters am jeweiligen Tag kannst du dich also verlassen.
| Wenn das passiert | Was dann passiert |
|---|---|
| - Leichter Regen | Die Tour findet statt, Ponchos werden gestellt, und in Rom wird ein Cabrio durch einen geschlossenen Wagen ersetzt |
| - Extremwetter | Umbuchung nach Verfügbarkeit, ein Ausweichdatum oder volle Rückerstattung |
| - Wenn du stornierst | Volle Rückerstattung bis zu 24 Stunden vorher |
| - Wenn du zu spät kommst | Keine Rückerstattung oder Umbuchung, plane also etwas Puffer ein |
Nutze die Punkte einfach als Checkliste für den Tag selbst. Leichter Regen ändert nichts, bei Extremwetter hast du Wahlmöglichkeiten, und die einzige strikte Regel betrifft Verspätungen: Plane genug Zeit ein, um frühzeitig am Treffpunkt zu sein.


Das Sicherheitsnetz ist im ganzen Land einheitlich: Touren in Rom, Florenz und an der Amalfiküste lassen sich bis zu 24 Stunden im Voraus stornieren, bei voller Rückerstattung. Dank dieses Zeitfensters kannst du dir deinen Wunschtermin frühzeitig und risikofrei sichern und später noch anpassen, falls sich deine Pläne ändern.
Die Vorlaufzeiten variieren je nach Route, richte dich also nach deinem Reiseziel. Bei einer Tour in Rom beträgt die durchschnittliche Buchungsvorlaufzeit 54 Tage, bei einer Cabriolet-Fahrt in Rom etwa 44 Tage, wobei die Guides davon abraten, in der Hauptsaison bis zur letzten Woche zu warten.
Touren durch die Toskana sind rund 50 Tage im Voraus ausgebucht, während Fahrten durch die Landschaft um Lucca, ein eigener, etwas ruhigerer Markt, etwa 84 Tage Vorlauf haben; die 50 Tage gelten für Toskana-Touren insgesamt, die 84 Tage speziell für diese Route ab Lucca.
Erlebnisse an der Amalfiküste werden in der Hauptsaison rund 75 Tage im Voraus reserviert. Mietwagen für den Sommer sind oft schon 10 bis 12 Wochen vorher vergriffen, Modelle mit Automatik mitunter noch früher.
In Florenz und im Chianti solltest du für kulinarische Touren und Weinverkostungen zwei bis vier Wochen einplanen; während der Weinlese sind die beliebten Weingüter zuerst ausgebucht. Sollte ein Mietfahrzeug liegenbleiben, beinhaltet ein Vermieter in Verona eine Pannenhilfe und erstattet die Buchung vollständig, wenn das Auto nicht repariert werden kann.


Sicherheitsgurte auf der Rückbank sind die wichtigste Frage für Familien. Bei der Überlandfahrt ab Florenz wird klar darauf hingewiesen, dass die hinteren Sitze keine Gurte haben, und ein Oldtimer-Verleih am Comer See stellt weder Gurte noch Kindersitze bereit.
Bei Nachtfahrten in Rom dürfen Kinder nur in Begleitung Erwachsener mitfahren, offizielle Kindersitzregeln werden dort oft nicht genauer definiert.
Die Altersgrenzen unterscheiden sich von Tour zu Tour deutlich: Die Retro-Stadttour in Rom ist für Kinder unter zwei Jahren nicht geeignet, Palermos Vintage-Tour setzt ein Mindestalter von vier Jahren an, und eine Fototour in Apulien nimmt bis zu drei Personen ab neun Jahren mit mindestens einem Erwachsenen mit.
Ein Veranstalter in Neapel empfiehlt wegen fehlender Kindersitze ein Mindestalter von fünf Jahren, und eine Rom-Tour verlangt ebenfalls mindestens fünf Jahre. Kinderwagen können im Auto oft gar nicht verstaut werden, plane also ein, den Buggy im Hotel zu lassen.


Der 500 ist winzig und niedrig, und die Tourenbeschreibungen machen kein Geheimnis daraus, wer hineinpasst. Gewichtsgrenzen beginnen bei 95 kg auf manchen Touren in Rom und reichen anderswo bis 130 kg.
Eine geführte Fahrt im offenen Fiat Jolly in Rom schließt Gäste über 95 kg und größer als 1,80 m aus. Ein Veranstalter in Rom weist darauf hin, dass es ab 1,90 m Körpergröße ungemütlich werden kann, während am Comer See bei 2,00 m Schluss ist. Die Beinfreiheit bleibt eben überschaubar.
Auch die Mobilität sollte bedacht werden: Mehrere Touren in Rom und Sorrent sind für Rollstuhlfahrer leider ungeeignet. Das Ein- und Aussteigen gehört fest dazu; Guides bitten oft darum, dass Gäste dies weitgehend ohne fremde Hilfe bewältigen können.
An der Küste wie in Positano kommen steile Stufen und Hänge hinzu, und Sorrents Zentrum besteht aus Pflasterstein und Treppen. Lies die Beschränkungen im Angebot vor der Zahlung kurz durch, damit alles für deine Gruppe passt.


Passe deine Kleidung dem Wetter an, besonders bei Touren im Cabrio. Im offenen Wagen gibt es reichlich Wind und direkte Sonne: Eine Sonnenbrille ist Pflicht, und der Sonnenhut sollte fest sitzen. Im Sommer gehören Sonnencreme und Kopfbedeckung ins Gepäck; für kühlere Abende oder windige Abschnitte reicht oft schon eine leichte Jacke in der Tasche.
Auch die Schuhe spielen eine Rolle: Bei einigen Touren mit offenem Verdeck müssen Fahrer geschlossene Schuhe tragen, und bequeme Schuhe erleichtern die kurzen Fußwege bei Fotostopps ungemein.
Packe Smartphone oder Kamera für eigene Schnappschüsse zwischendurch ein. Und reise mit leichtem Gepäck: Der Fiat 500 bietet fast keinen Kofferraum, eine kleine Tasche pro Person ist das absolute Maximum.


Du musst kein Fotomodel sein: Dein Guide hilft dir ganz entspannt mit passenden Posen und Blickwinkeln, und beim Profi-Shooting gibt der Fotograf die ganze Zeit klare, lockere Anweisungen. Einfach zuhören und Spaß haben! Typischerweise entstehen die Bilder an zwei Stellen: direkt neben dem Wagen und an den schönsten Aussichtspunkten der Strecke.
Stelle dich darauf ein, mehrmals ein- und auszusteigen, die Sitze sind tief, die Türen klein. Trage bequeme Kleidung, in der du dich gut bewegen kannst, damit das Hinein- und Herausschlüpfen am Aussichtspunkt ganz natürlich aussieht. Passanten winken und fotografieren das Kultauto oft vom Straßenrand aus, das gehört zum italienischen Flair einfach dazu.


Ein paar Regeln vor Ort machen den Tag noch entspannter: Die Spanische Treppe in Rom hat ihren Namen von der spanischen Botschaft beim Heiligen Stuhl an der Piazza di Spagna, und das Sitzen oder Essen auf den Stufen ist streng verboten und wird mit spürbaren Bußgeldern geahndet.
Fotostopps verlegt man daher besser auf die Gehwege und Terrassen ringsum.
Mit einem Tagesmietwagen lässt sich der Comer See wunderbar umrunden: Die reine Fahrzeit für die Runde beträgt etwa vier Stunden, perfekt für eine 8-Stunden-Miete mit reichlich Zeit für kleine Dörfer und einen Aperitif. Nimm ausreichend Euro-Münzen mit, da viele Parkscheinautomaten keine Kartenzahlung akzeptieren.
Für Sizilien empfiehlt sich eine Gabelflug-Kombination: Fliege einen Flughafen an und vom anderen zurück, um Fahrwege nicht doppelt zu machen. Größere Strecken legst du im Zug zurück, und den kleinen Fiat nutzt du für die Traumrouten rund um deine Unterkunft.


✨🇮🇹 Ein absolut einmaliges Erlebnis in Rom! Eine fantastische Art, Geschichte, Atmosphäre und die schönsten Ecken kennenzulernen, jeder Stopp ein Highlight. Perfekt organisiert, herzlicher Service und Liebe im Detail. 😊🌟 Sehr zu empfehlen!
Die Fahrt belohnt für jede Vorbereitung, und die ist überschaubar: Führerschein für Schaltwagen, bei Nicht-EU-Bürgern der Internationale Führerschein und rechtzeitig reservierte Wunschtermine. Als Beifahrer schrumpfen die Regeln auf bequeme Schuhe, passende Kleidung und eventuelle Gewichtslimits.
Das Einzige, was den Tag wirklich vermiesen kann, sind Bußgelder aus verbotenen ZTL-Zonen, parke einfach außerhalb historischer Stadtmauern, dann bist du auf der sicheren Seite.

Kurze Antworten auf die häufigsten Fragen vor der Buchung einer Oldtimer-Tour im Fiat 500 in Italien.
Rom2026Es ist in erster Linie eine Sightseeing-Tour mit Fahrer und kurzen Stopps an Highlights wie dem Kolosseum. Für ausgiebige Besichtigungen und Museumsbesuche zu Fuß solltest du dir separat Zeit nehmen.
Das Kolosseum, der Orangengarten und der Gianicolo-Hügel stehen auf den Routen immer wieder auf dem Programm. Dank seiner kompakten Größe schlängelt sich das Auto außerdem durch enge Gassen, die für größere Fahrzeuge unerreichbar sind, so entdeckst du auch ruhigere Ecken.
In Rom gibt es Stadtrundfahrten und Fotoshootings, in Florenz und der Toskana Überlandfahrten und Weintouren. Die Amalfiküste lockt mit privaten Panoramatouren, auf Sizilien gibt es Stadtrundfahrten in Palermo und Fahrten zum Selberfahren ab Syrakus, und am Comer See stehen Mietwagen und geführte Fototouren bereit.
Ja, bei allen Selbstfahrer-Touren und klassischen Mietwagen-Angeboten. Voraussetzung sind ein gültiger Führerschein und Routine im Fahren mit Schaltgetriebe. Manche Vermieter verlangen zudem ein Mindestalter von 18 Jahren oder älter.
Reisende von außerhalb der EU brauchen ihn zwingend neben dem nationalen Führerschein. Inhaber britischer Führerscheinkarten benötigen in Italien keinen (außer bei Lizenzen der Isle of Man). Beide Dokumente musst du während der Fahrt dabeihaben.
Touren in Rom haben 44 bis 54 Tage Vorlauf, in der Toskana sind es rund 50 Tage und an der Amalfiküste etwa 75 Tage. In den Sommermonaten lohnt sich früheres Buchen für die besten Startzeiten.
Leichter Regen hält kaum eine Tour auf: Viele Anbieter stellen Regencapes bereit oder wechseln bei Cabrio-Buchungen auf einen geschlossenen Fiat 500. Bei echtem Unwetter wird die Tour nach Möglichkeit verschoben.
Der Wagen ist im Grunde ein kleiner Zweisitzer. Einige Touren nennen Größenlimits von 1,90 m oder 2,00 m, und ab etwa 1,85 m kann es im Innenraum spürbar eng werden. Prüfe vorab die Angaben in der Tourbeschreibung.
Das hängt vom Anbieter ab. Manche Touren in Rom schließen Kinder unter zwei Jahren oder Babys unter einem Jahr aus; Fototouren in Apulien starten ab neun Jahren. In manchen Oldtimern fehlen hinten Gurte, prüfe Alters- und Sitzregeln daher vorab.
Ja, bei allen Touren zum Selberfahren, auch auf den Routen durchs Chianti bei Florenz. Bei geführten Stadtrundfahrten sitzt dagegen meist ein Chauffeur am Steuer und du genießt die Fahrt als Beifahrer.
Bei den meisten Weintouren wirst du von einem privaten Chauffeur gefahren oder jemand aus der Gruppe bleibt nüchtern. In Italien gilt die 0,5-Promille-Grenze (0,0 für Fahranfänger), wenn du noch fahren musst, bleibt es bei einem kleinen Probierschluck.
Sehr viele Angebote auf dieser Seite lassen sich bis zu 24 Stunden vor Beginn kostenlos stornieren, in Rom, Florenz und an der Amalfiküste. Die genauen Bedingungen findest du direkt auf der jeweiligen Buchungsseite.

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